Batterie laden im Winter in Tiefgarage ohne Steckdose – Tipps?

  • Hallo zusammen,


    mein 7R steht den kompletten Winter über in einer Tiefgarage und wird nur im Sommer bewegt. Problem: Es gibt dort keine Steckdose und keine Möglichkeit, ein klassisches Ladegerät anzuschließen.


    Ich möchte die Batterie aber trotzdem gerne über den Winter fit halten, ohne sie jedes Mal abzuklemmen oder auszubauen. Hat jemand von euch eine Idee oder eine gute Lösung, wie man die Batterie in so einer Situation laden bzw. erhalten kann? Vielleicht eine Powerbank, mobiles Ladegerät oder sonstige Erfahrung?


    Bin für jeden Tipp dankbar! 🙏

  • Moin, sehr schwierig. Ich an deiner Stelle würde sie ausbauen das ist die einzige Lösung in meinen Augen.

    Arteon Shooting Brake R Bj. 03/2022

    Farbe: Lapiz Blau

    Lack aufbereitet und keramisch versiegelt

    Only Aral Ultimate 102

    KW DDC


    geplant:


    - Stage 1 (400PS)

  • Wenn du etwas investieren magst könntest ein Modellbauladegerät besorgen, da bist bei ISDT mit ca. 80€ dabei und kannst dann auch Bleibatterien laden. Dass dann mit einem LiFePo Akku speisen damit kannst dann je nach Größe ganz ordentlichvwas ins Auto laden.

  • Geht auch einfacher. Eine 2te Batterie kaufen, kann eine ganz billige sein. Die Batterie nebens Auto stellen und die beiden mit'm Startkabel zusammenklemmen. Die 2te Batterie vielleicht 2 Mal im Winter in der Wohnung laden und jeweils wieder an die andere dranhängen. Beim ersten Start nach'm Winter das Startkabel mit dran lassen, springt garantiert an.

  • Ich hatte mir für genau das gleiche „Problem“ / die gleiche Ausgangslage eine Fritec Ladebox gekauft. Klang alles wunderbar, bis zu dem Tag an dem ich nicht mehr über die ZV ins Auto kam - Batterie trotz regelmäßigem Aufladen tot. Gewundert hatte ich mich schon, dass die Abstände zum nachladen immer kürzer wurden.


    Im Frühjahr neue Batterie gekauft und eingebaut und sie hat sich ständig entladen. Um es kurz zu machen: Komfortsteuergerät zerschossen. Leider befürchte ich, dass das die Fritec Ladebox war und kann sie daher trotz der eigentlich komfortablen Bedienung nicht empfehlen.


    Danach ein vernünftiges Cetek gekauft und die Batterie während der Standzeit ausgebaut und im Keller gelagert. Hat tadellos funktioniert. Konnte auch keine erhöhten Stromkosten feststellen. Daher würde ich aus heutiger Sicht keine Kompromisse mehr eingehen.

  • Hatte das gleiche Problem..... allerdings steht mein R quasi das ganze Jahr und wird aktuell überhaupt nicht bewegt (nur zum saisonalen Reifenwechsel, 1x Tüv dieses Jahr und 1x nach FFM).....

    In der angemieteten TG gibt es auch offiziell keine Lademöglichkeit. Aber es stellte sich dann heraus, dass die Bewohner auf der gleichen Ebene ihre Keller haben..... es fand sich ein netter Mieter, der mir erlaubte eine 50m-Kabeltrommel in seinem Keller einzustecken. Habe ihm dann erklärt wieviel Strom da pro Jahr verbraucht wird (ca. 2 €!) und ihm 5 € in die Hnd gedrückt - funzt seitdem wunderbar 8)

    Gibt aber auch die Möglichkeit den R per VCDS oder OBD11 in den sog. Transportmodus zu versetzen - so wie bei den Lagerfahrzeugen auch, dann ist der Stromverbrauch auf ein Minumum reduziert. Trotzdem am besten die Batterie vorher komplett vollladen!

    Golf 7.5R in LC9A (CJXG)

    3Türer

    Handschalter of course!, NO leather!, Akrapovic, Pano, DiscoPro+AID, ALS, pACC, DCC, Dynaudio uvm

    Sommer: 19er Pretoria mit Michelin PS4S,

    Winter: Motec Ultralight 8x19 mit Vredestein WinTrac Pro

    Verbundbremse mit Ferodo-DSP, RS3-Luftzuführung VA

    Radlagergehäuse vom Clubsport-S seit Juni 2021 mit -2° Sturz rundum

    Sachs-SRE und H&R-Stabis seit Juni 2022

    Ravenol RUP 5W40


    Golf 2 GTI 16VT, ID.5 Pro Performance

    ROTWILD RX750 Pro

    HD: FLH 1955, FLH 1973

  • Ich hatte mir für genau das gleiche „Problem“ / die gleiche Ausgangslage eine Fritec Ladebox gekauft. Klang alles wunderbar, bis zu dem Tag an dem ich nicht mehr über die ZV ins Auto kam - Batterie trotz regelmäßigem Aufladen tot. Gewundert hatte ich mich schon, dass die Abstände zum nachladen immer kürzer wurden.


    Im Frühjahr neue Batterie gekauft und eingebaut und sie hat sich ständig entladen. Um es kurz zu machen: Komfortsteuergerät zerschossen. Leider befürchte ich, dass das die Fritec Ladebox war und kann sie daher trotz der eigentlich komfortablen Bedienung nicht empfehlen.


    Danach ein vernünftiges Cetek gekauft und die Batterie während der Standzeit ausgebaut und im Keller gelagert. Hat tadellos funktioniert. Konnte auch keine erhöhten Stromkosten feststellen. Daher würde ich aus heutiger Sicht keine Kompromisse mehr eingehen.

    Dann wird das Ausbauen der Batterie bei mir wohl auch unvermeidlich sein. Dein Feedback hilft mir auf jeden Fall weiter danke dir dafür! So erspare ich mir hoffentlich ähnliche Probleme.

    Hatte das gleiche Problem..... allerdings steht mein R quasi das ganze Jahr und wird aktuell überhaupt nicht bewegt (nur zum saisonalen Reifenwechsel, 1x Tüv dieses Jahr und 1x nach FFM).....

    In der angemieteten TG gibt es auch offiziell keine Lademöglichkeit. Aber es stellte sich dann heraus, dass die Bewohner auf der gleichen Ebene ihre Keller haben..... es fand sich ein netter Mieter, der mir erlaubte eine 50m-Kabeltrommel in seinem Keller einzustecken. Habe ihm dann erklärt wieviel Strom da pro Jahr verbraucht wird (ca. 2 €!) und ihm 5 € in die Hnd gedrückt - funzt seitdem wunderbar 8)

    Gibt aber auch die Möglichkeit den R per VCDS oder OBD11 in den sog. Transportmodus zu versetzen - so wie bei den Lagerfahrzeugen auch, dann ist der Stromverbrauch auf ein Minumum reduziert. Trotzdem am besten die Batterie vorher komplett vollladen!

    Danke für den Tipp. Leider gibt es in der Tiefgarage weit und breit keine Steckdose warum auch immer. Selbst eine Ladestation für Elektroautos ist nicht erlaubt, angeblich aus Brandschutzgründen und weil die Eigentümer dagegen sind. Muss dann wohl mit dem Ausbau zurechtkommen.

  • Danke für den Tipp. Leider gibt es in der Tiefgarage weit und breit keine Steckdose warum auch immer. Selbst eine Ladestation für Elektroautos ist nicht erlaubt, angeblich aus Brandschutzgründen und weil die Eigentümer dagegen sind. Muss dann wohl mit dem Ausbau zurechtkommen.

    Nur am Rande......das ist mittlerweile nicht mehr Stand der Rechtsprechung! Ganz im Gegenteil sogar....... aber egal, das ist ja ein anderes Thema....

    Golf 7.5R in LC9A (CJXG)

    3Türer

    Handschalter of course!, NO leather!, Akrapovic, Pano, DiscoPro+AID, ALS, pACC, DCC, Dynaudio uvm

    Sommer: 19er Pretoria mit Michelin PS4S,

    Winter: Motec Ultralight 8x19 mit Vredestein WinTrac Pro

    Verbundbremse mit Ferodo-DSP, RS3-Luftzuführung VA

    Radlagergehäuse vom Clubsport-S seit Juni 2021 mit -2° Sturz rundum

    Sachs-SRE und H&R-Stabis seit Juni 2022

    Ravenol RUP 5W40


    Golf 2 GTI 16VT, ID.5 Pro Performance

    ROTWILD RX750 Pro

    HD: FLH 1955, FLH 1973

  • Synopse: Vor dem Einmotten die Batterie raus- und mit ins Schlafzimmer nehmen und mit gutem Ladegerät fit halten. Das bedeutet nur einmal 20 kg hoch und wieder runter bewegen. Der Vorschlag mit der zweiten Batterie wäre rechnerisch doppelt so "anstrengend". Andere Vorschläge haben sich scheinbar in der Praxis nicht bewährt oder sind in Summe unverhältnismäßig teuer.

    Die Frage nach Powerbank, ähm... räusper...


    :)

  • Synopse: Vor dem Einmotten die Batterie raus- und mit ins Schlafzimmer nehmen und mit gutem Ladegerät fit halten. Das bedeutet nur einmal 20 kg hoch und wieder runter bewegen. Der Vorschlag mit der zweiten Batterie wäre rechnerisch doppelt so "anstrengend". Andere Vorschläge haben sich scheinbar in der Praxis nicht bewährt oder sind in Summe unverhältnismäßig teuer.

    Die Frage nach Powerbank, ähm... räusper...


    :)

    Ich habe auf YouTube gesehen, dass manche Camper eine größere Powerbank bzw. Powerstation wie z. B. von Bluetti nutzen. Die Idee: Man schließt die Bluetti an den Zigarettenanzünder bzw. an ein Batterieladegerät an, und damit wird die Fahrzeugbatterie regelmäßig nachgeladen. Die Powerbank nimmt man dann einfach ab und zu mit nach oben und lädt sie wieder an der Steckdose. So spart man sich das ständige Batterieausbauen.


    Zum Vergleich: Ein normales Ladegerät zieht ca. 50–70 Watt. Nimmt man z. B. eine Bluetti mit rund 600 Wh Kapazität, reicht das für etwa 8–9 Stunden Ladezeit. Praktisch heißt das: Wenn man alle 2–3 Wochen für 1–2 Stunden nachlädt, bleibt die Batterie fit. Danach lädt man die Powerbank bequem in der Wohnung wieder voll.


    Nachteil: So eine Bluetti liegt preislich bei ungefähr 200 € also deutlich teurer als die klassische Lösung mit Batterie rausnehmen. Dafür aber komfortabler, weil man sich das Schleppen der 20 kg Starterbatterie spart.

  • Günstige 2. Batterie 100AH, vorher voll durchladen + Standby Lader + Plus 2,5qmm Kabel mit 10A Sicherung und Kabel rot / schwarz für die weiteren Verbindungen insgesamt 2x rot+ 2x Schwarz + Klemmen für die Pole.

    Votronic Standby Charger, 12V bei Camping Wagner Campingzubehör
    Votronic Standby Charger, 12V von Votronic in der Rubrik Elektrik, Batterieladegeräte, Ladegeräte - Der VOTRONIC StandBy-Charger dient zur automatischen…
    www.campingwagner.de


    Sollte ca. 1/2 Jahr halten

    BTS-Racing 7R VFL|Midnightblue|BTS R Lader|BTS 76mm DP|BTS Unterfloor Spezial KAT 130mm|BTS DSG verstärkt|BTS 76mm Absorbations MSD auf OEM ESD|BTS HDD Kit|DO88 LLK Kit|VW-R R600 KIT Ansaugung|RS3 Zündkerzen|034 Motorsport G-Lager|BTS 375mm VA Brake Kit|HA Kit Brembo|Ferodo DSP|alles mit TÜV Eintragung|Fahrwerk: OEM DCC|Ravenol RUP Racing 5W40|Gewicht: voll getankt mit Fahrer 1640kg


    CamperAllianz.com

    Einmal editiert, zuletzt von Coolhard ()

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!