Beiträge von INeedNOS

    Moin!


    Da keiner antwortet gehe ich mal davon aus, dass niemand dieses Verhalten kennt bzw. weiss, woran das liegt?! :P


    Das ist ja jetzt kein riesen Thema, weil diese Beschleunigungssituation selten vorkommt (deswegen war mit ja auch erst verzögert aufgefallen) bzw. man sowas besser selten bis gar nicht machen sollte, wenn man das Material nicht unnötig belasten möchte (den 1. Gang unter Volllast bis deutlich über 6.000 drehen)

    Moinmoin,


    Da es um meinen T-ROC mit 190 PS TSI DKZA Motor geht, platziere ich meine Frage im Offtopic Bereich.


    Das Auto hat im August letzten Jahres eine Stage 1 mit DSG Optimierung bei FTS bekommen. 190 PS/320 Nm auf 260 PS/430 Nm, Drehzahllimit auf 7.000 U/min angehobenn. Soweit alles tiptop. Allerdings macht er eine Sache, die laut Google angeblich eine gewollte Schutzfunktion ist. Es tritt nur in folgender Situation auf:


    Außentemperatur unter 10°C, manueller Modus -> im 1. Gang aus dem Rollen oder Stand mit Kickdown (keine LC) -> Schalten in den 2. Gang bei knapp unter 7.000 U/min -> kurz nach dem Schalten haut er mir dann automatisch den 3. Gang rein, so dass ich dann im 3. bei rund 3.500 U/min herumdödel || Ab da zieht er wieder ohne Auffälligkeiten alle Gänge durch (soweit ich das ausprobieren konnte).


    Im automatischen Modus tritt das nie auf, also z.B. in S aus dem Stand oder Schritttempo mit Kickdown. Unterschied ist, dass die Schaltdrehzahl im automatischen Modus bei 6.000 U/min liegt. Wenn ich im manuellen Modus auch bei 6.000 U/min schalte konnte ich das automatische Hochschalten aber, wenn ich mich recht entsinne, auch provozieren.


    Die ersten Wochen nach dem Abstimmen hat er das nicht gemacht, als es die letzten Tage auch wieder deutlich über 10 °C waren auch nicht, heute Morgen bei 7 °C war es wieder da.


    Ist das Verhalten bekannt bzw. hat Google recht, dass das eine Schutzfunktion ist (430 Nm bzw. vielleicht bei Kälte noch etwas mehr sind ja im Vergleich zu Euren gemachten R's eigentlich eher wenig)? Ich wollte jetzt einfach mal interessehalber fragen bevor ich FTS anfunke.


    das sagt Google:


    "Dass Ihr DSG-Getriebe (Direktschaltgetriebe) im manuellen Modus (M) unter Volllast selbstständig hochschaltet, ist
    kein Defekt, sondern eine Sicherheitsfunktion der Getriebesoftware. Es handelt sich um eine sogenannte Zwangshochschaltung.

    Hier sind die Hauptgründe:

    • Schutz vor Überdrehzahl (Redline): Die Software ist darauf programmiert, den Motor vor Schäden durch zu hohe Drehzahlen zu schützen. Wenn Sie im manuellen Modus den roten Drehzahlbereich erreichen, schaltet das Getriebe automatisch in den nächsthöheren Gang, auch ohne Ihre Eingabe.
    • Schutz vor Überhitzung/Überlastung: Bei andauernder Volllast schützt das Getriebesteuergerät (Mechatronik) die Kupplungen und die gesamte Einheit vor zu hoher thermischer Belastung.
    • "Assistierter" manueller Modus: Viele DSG-Varianten (insbesondere bei VW, Seat, Skoda, Audi) sind nicht als "echter" manueller Modus ausgelegt. Selbst im M-Modus greift die Elektronik ein, um das Auto in extremen Situationen (sehr niedrige Drehzahl = Runterschalten, sehr hohe Drehzahl = Hochschalten) zu schützen.

    Moin!


    Doch, natürlich, aber ohne Rabattretter, und die Hauptstreitsumme waren ja eben nur die 650 EUR. Das habe ich dann selber bezahlt anstatt in der Kasko hochgestuft zu werden.

    Der Prozess hatte sich ja auch über ein Jahr hingezogen. Da hatte ich dann auch keinen Nerv mehr, das alles Rückabzuwickeln und habe genervt einen Haken dran gemacht.

    Ist vielleicht nur ein kleiner Trost bzw. Anteilnahme:


    2020, als mein T-ROC ein Jahr alt war, kam in Osnabrück ein Vollidiot von Hausmeister auf die Idee, bei Wind einen Zaun in direkter Umgebung eines Parkstreifens mit einer Sprühpistole zu lackieren.


    Als mir das Malheur nach Verlassen des Parkstreifens auf dem Nachhauseweg bewusst wurde (Scheibenwischer erzeugte massive Schmierereien), war es fast zu spät. Meine Frau hatte den Wagen am Nachmittag dort abgestellt und konnte sich bei meinem entgeisterten Anruf daran erinnern, dass zu dem Zeitpunkt mit noch ausreichendem Abstand diese Lackierarbeiten stattfinden.


    Als ich am nächsten Morgen die Hausbesitzer zur Rede gestellt hatte waren sie schockiert und einsichtig, vermittelten mir den Kontakt zu ihrem "Hausmeister", der das Missgeschick über seine Haftpflicht abwickeln werde.


    Die Ironie des Falls war, dass die Hausbesitzer u.a. Juristen mit einer Nebentätigkeit als Streitschlichter der Stadtverwaltung waren....als der Hausmeister zunächst Einsichtigkeit zeigte und eine Meldung bei seiner Haftpflichtversicherung in Aussicht stellte und zur Schadensbegrenzung darum bat, dass ich schnellstmöglich einen Aufbereiter aufsuchen solle, bevor der Lack in der Sommersonne komplett durchhärte.


    Gesagt, getan, Wagen bei unserem Vertragshändler in die Aufbereitung gegeben. Es waren immerhin 3/4 des Fahrzeuges mit einem schwarzen Sprühnebel überzogen und musste mit einer Schleifpolitur und Lösungsmittel behutsam entfernt werden = 650 EUR.


    Kaum war die Rechnung konkret wurde die Kommunikation immer verworrener. Jedesmal ging jemand anderes ans Telefon, es wurden teilweise haarsträubende Ausreden und Hinhaltetaktiken generiert. Zum Glück vieles per WhatsApp.


    Als es mir zu bunt wurde und auch die Hausbesitzer auf einmal jegliche Kontaktaufnahme ignorieren hatten, hatte ich den Fall einem Anwalt übergeben. Rechtschutz hat übernommen. Nach einem Jahr des Hin und Hers und der Erkenntnis, dass der "Hausmeister" illegal beschäftigt wurde fühlte sich auch unser Anwalt verarscht und machte daraus eine persönliche Sache indem er neben der eigentlichen Vertretung meiner Interessen die Hausbesitzer wegen Anstiftung zur Schwarzarbeiz angezeigt hat. Der Fall wurde aktenkundig und verfolgt, wir bekamen aber keine Infos über diesen Vorgang, weil wir nicht der Kläger, sondern nur Zeuge waren.


    Mein eigentliches Anliegen wurde vom Amtsgericht verfolgt, es wurde ermittelt, dass der "Hausmeister" bereits wegen u.a. Stromdiebstahl im Mehrfamilienhaus angeklagt war. Leider konnte er den Joker der Privatinsolvenz ziehen, so dass das Verfahren eingestellt wurde.


    Ich bin auf meinen Kosten sitzen geblieben (u.a. mit Nutzungsausfall und Mahngebühren, weil der Idiot nicht wie abgemacht gezahlt hatte). Am Ende waren das rund 1000 EUR. Zum Glück konnte der Lacknebel komplett entfernt werden. Die Spätfolgen sehe ich aber heute noch, weil die Alu- und Chromleisten nach Fahrtzeugwäschen matt anlaufen (ich vermute mal, dass beim Herunterschleifen des Lacks auch eine Versiegelung entfernt wurde und ich deswegen jetzt regelmäßig mit Alu- und Chrompolitur ran muss).


    Mir blieb am Ende auch nur ein "Kuck in die Röhre" und ein "Stell dir mal vor, der Mist hätte nicht entfernt werden können". Ärgerlich, aber anscheinend ohne Aussicht auf Erfolg nicht zu ändern...

    Moin!


    Ich fahre zwar keinen R, aber einen T-ROC 2.0 TSI.


    Sommer ab Werk 8x19" Suzukas mit 225/40ern, Winter KESKIN KT15 8x18 mit 225/45ern. Fahrwerk: DCC (mittlerweile mit H&R Federn + 15er Spurplatten pro Rad)


    Also ich habe vom Fahrverhalten bzgl. Komfort keinerlei Unterschied zw. Sommer und Winter feststellen können.


    Hast Du denn auch ein DCC?!


    Also meine Empfehlung: leichte 8x19er Felge mit 235/35er Reifen.


    Ich bin zudem im Herbst auf 19" Ganzjahresreifen Continental All Seasons Contact II umgestiegen und bin bislang sehr zufrieden. Fahre immerhin 260 PS/430 NM und kann keine Nachteile feststellen. Sie laufen sogar etwas geschmeidiger als die Sommerreifen, was aber durchaus daran liegen kann, dass die Sommerreifen bereits 6,5 Jahre alt waren

    Moinmoin,


    ich war ja mit meinem Gen3b im August auch bei FTS und habe da einen kompletten Service vor dem Tuning machen lassen. Es wurde auch auf Festintervall mit Liqui Moly 5W40 Top Tec umgestellt und vorher eine Spülung mit Liquy Moly Motorspülung gemacht, mit dem neuen Öl ein Liquy Moly Ceram Tec Additiv eingefüllt.


    Der Wagen hat seitdem 5.000 km gelaufen, Null Öl verbraucht (keine Verdünnung durch Kurzstrecke, habe extra ein paar Urlaubsreisen auf den T-ROC umgelegt um das auszuschließen). Das Einzige, was mir überhaupt ansonsten aufgefallen ist, ist, dass der Motor manchmal nach längeren Standzeiten bei winterlichen Temperaturen die ersten zwei/drei Kilometer beim leichten Beschleunigen wie eine Nähmaschine klingt. Warm bzw. halbwarm macht er das nicht, bei höheren Außentemperaturen auch nicht.


    Ich will jetzt gar keine Lanze für FTS oder Liqui Moly brechen, sondern einfach nur meine Erfahrungen beisteuern.

    mal zurück zum eigentlichen Thema:


    Der ADAC dürfte doch alleine dadurch, dass E-Autos zumindest antriebsbedingt so gut wie gar nicht liegen bleiben, ein Interesse daran haben, dass die Anzahl der Verbrenner signifikant runter geht. Die Beiträge sind ja nunmal die gleichen für E und Verbrenner -> Gewinnoptimierung für den ADAC


    Ich glaube eher nicht, dass der ADAC ideologisch denkt, zumindest nicht in diesem Zusammenhang.


    Unterm Strich ist das aber dennoch ein Arschtritt, aber wie ja andere hier bereits geschrieben haben und da gehe ich von aus: die anderen Vereine denken bestimmt auch eher in Geschäftszahlen als in Ideologien.

    ich hatte es seit der DSG Optimierung (DQ381) ein paar Mal, dass wenn ich aus engen Kehren oder aus dem Stand weg manuell geschaltet im ersten Gang mit viel Last bis an die 7.000 U/min beschleunige und dann manuell in den zweiten geschaltet hatte, das Getriebe kurz darauf ohne Schaltbefehl in den dritten geschaltet hat. Das tritt aber nur in genau der umschriebenen Situation auf.


    Kennt das jemand? Muss ich sonst mal FTS fragen was die dazu meinen.

    ....oder die Versicherung versucht eine Berufsunfähigkeit zu diagnostizieren und den Versicherten an die Rentenkasse durchzureichen inkl. Rückzahlung aller im Rahmen dieser Erkrankung bezogenen Leistungen. Krank sein ist und kann je nach Verlauf in der Tat teuer sein bzw. werden

    Einfach auf den Punkt gebracht: Ich lasse mir als freier Unternehmer nicht vorschreiben was ich mit meinem versteuerten Gewinn / Einkommen mache! Ich habe das ganze Risiko allein zu tragen, kein Urlaubs- / Weihnachtsgeld oder in meinem Fall als EPU auch kein Einkommen im Krankheitsfall. Rücklage heißt das Zauberwort.

    Jeder, der mit seinem Angestelltenverhältnis nicht zufrieden ist, ist herzlich eingeladen sich selbstständig zu machen.

    Fleiß und Ausdauer vorausgesetzt (das sind dann mehr als 40 Stunden in der Woche) gibts auch schöne Autos, Urlaube etc.

    In der sozialen Hängematte ohne Risiko ist auch das Einkommen beschränkt....

    Moin,


    "kein Einkommen im Krankheitsfall. Rücklage heißt das Zauberwort." Reine Interessenfrage, die sich mir gerade auftut: Du bist ja als Unternehmer vermutlich privat Krankenversichert. Bei Abschluss einer PKV schließt man für gewöhnlich und sinnvollerweise eine Krankentagegeldversicherung ab, die man für gewöhnlich so hoch abschließt, dass man im Krankheitsfall abgesichert ist. Klar, Du hast natürlich kein (tariflich) geregeltes Einkommen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, T-ZUG A, B , Sonderzahlungen, Arbeitsgeberzuschuss zur PKV, auf dass Du den Tagessatz (D)einer Krankentagegeldversicherung im Regelfall auslegst, aber Du kannst Dir doch überlegen, was Du mindestens im Krankheitsfall monatlich auf Deinem Konto haben musst. Oder habe ich hier jetzt einen Denkfehler bzgl. Unternehmer/Selbständiger vs. Krankentagegeldversicherung?!


    Ansonsten kann ich zu dem bei Krisen/schwierigen Zeiten gerne getätigten Fingerzeig auf die Fahrzeuge der Führungsriege nur sagen, dass mir sowas mächtig auf die Nüsse geht.


    In guten Zeiten kräht da kein Hahn nach bzw. sieht es als normal an, dass die "Chefs" auch meistens hochpreisige Autos fahren. Aber sollen die denn dann, sobald es mal kneift, sofort ihre Autos abgeben, Leasingverträge auflösen und am Besten noch mit dem Fahrrad oder den Öffis zur Arbeit kommen?! Blödsinn!


    Das ist genauso deplatziert und dämlich wie dieses blöde Gelaber, wenn man mit seinen Zulieferern über Preise diskutiert und wenn die Grenze "zu früh" signalisiert wird bzw. das letzte Angebot zu früh kommt, aus dem Fenster in Richtung Parkplatz geschielt wird und dann so ein dämlich Spruch kommt wie "kein Wunder, dass die nicht weiter runter gehen wollen, wenn ich mir anschaue, was die für Karren vor der Tür stehen haben". Ich versinke dann immer in Fremdschämen und denke mir nur meinen Teil, weil man mit solchen Leuten nicht vernünftig über sowas reden kann.

    H&R Federn plus DCC. Ich meine, dass der abzgl. des R-Fahrwerks/DCC um 25 mm tiefer war.

    Für mich was das perfekt, sowohl vorne als auch hinten brauchte es keinen mm mehr oder weniger.


    So sah das auf Sommerrädern mit 8er Spurplatten vorne und 15er hinten aus


    ich hatte damals auf meinem R 8,5x19 ET45 mit 235/35er Winterreifen. Passte 1a, vorne musste ich aber die Schraube oben mittig in beiden Radhäusern entfernen, weil es sonst schliff. Danach waren 3 mm Platz 8) Die Dunlops hatten aber auch eine sehr wulstige Flanke