Das klingt aber alles nach sehr schlechter Diagnose. Eine Zylinderkopfdichtung lässt sich sehr gut identifizieren. Und spätestens wenn der Kopf runter ist, hätte man sehen müssen ob der Motor Kühlwasser verbrannt hat.
Der Schaden der dann nach der Reparatur aufgetreten ist, war niemals schon davor. Das hätte man merken müssen. Zusätzlich gehört zum Wechsel einer Kopfdichtung immer ein Ölwechsel dazu, auch da hätte der Schaden schon auffallen können bzw. müssen.
Klingt alles sehr komisch 🤔
Ich habe aber heute auch wieder mal eine Ölwechsel am Fahrzeug gemacht (mach ich alle 8 bis 10tkm). Dabei ist mir aufgefallen das ich deutliche metallische Ablagerungen im Öl hatte. Filter sah okay aus, werde es wohl beobachten müssen und hoffe das sich bei mir nicht auch was ankündigt.
Dazu muss ich sagen, das ich heute mal von LM eine Ölspülung in den Motor gekippt habe. Vielleicht hat die einfach alte Ablagerungen gelöst und deswegen sah das Öl so aus. Ich hoffe mal das beste.
Also, angefangen hat alles mit kühlwasserverlust, Diagnose vom Autohaus war wahrscheinlich Zylinderkopfdichtung, die wurde dann gewechselt und bei der Probefahrt mussten die mein Auto dann wieder zurückschleppen da die nur 6km weit gekommen sind, dann haben die mal die ölwanne abgebaut und da lagen dann so ein paar Teile die dort nicht sein sollten (Teile von den Lagerschalen).
Fehler beim zusammenbauen nach dem Wechsel der Dichtung gab es laut Werkstatt nicht und VW hat gesagt das ganze soll nicht weiter untersucht werden.
Bin selber erst 10k km damit gefahren und das auch ordentlich meiner Meinung nach.
Wo der Kühlmittelverlust endgültig her kam konnte nie geklärt werden und jetzt bin ich noch beim einfahren.
Hab mal noch ein Bild von der ölwanne angehangen.