Beiträge von CS_

    Fahre die Pretoria auf dem 7R mit 8 mm hinten und vorne ohne Distanzen.
    Die 8 mm kann man bedenkenlos montieren, sind stabil. (meine sind von H&R)

    Mir ging es allein um den optischen Makel der weiter im Radhaus stehenden Hinterräder, ich wollte optische Symmetrie erreichen. Hatte zuerst 3 mm an der HA, das half aber nicht wirklich optisch. 5 mm wären Zieltreffer gewesen, würde aber nicht funktionieren auf den Naben der HA, also nächste Größe genommen, also 8 mm. So sieht das klasse aus.


    An der VA hätte ich bereits bei 8 mm Bedenken, dass die Reifen Kontakt mit den Radhauskanten bekommen könnten. Ich fahre Reifen mit "Felgenschutz", Conti Sport Contact 6, die bauen recht breit. Andere Reifen sind ggfs. schmaler und da könnte es dann wohl noch funktionieren. Ich brauche das für mich aber nicht herausfinden, liebe die Optik so, wie sie aktuell ist.


    Hatte vor etwa 1,5 Jahren meinen TT RS umgeölt auf Ravenol RUP 5W-40 und nach 3.000 km Pässeballern unter ordentlich Last eine Ölanalyse machen lassen. Diese bestätigte, dass der Motor (Audi DAZA) damit gut klarkommt. Aber es kam dabei auch heraus, dass bereits ein gewisser Kraftstoffeintrag enthalten war, rund 1,6%. Was in Folge die Warm-Viskosität von 40 auf 30 heruntergezogen hatte, also auf das Niveau des LL-Öls 5W-30. Das ist überhaupt kein Problem. Für mich aber eben auch Anlass, das Öl spätestens alle 5.000 km zu wechseln.


    Letzte Woche dann Inspektion beim 7R und auch dort jetzt umgeölt auf RUP 5W-40. Die Motoren sind sich technisch recht ähnlich, weshalb ich da keinerlei Bedenken mehr habe.

    Dazu haben beide Motoren inzwischen Ravenol Ceramix Pro bekommen, einfach als zusätzliche Lebensversicherung. Additiv bleibt erkennbar in der Schwebe im Öl, setzt sich auch nach mehreren Wochen Stillstand nicht ab. Kostet ein wenig Überwindung, so eine weiße "Milch" in das Öl zu tun, und dann zu sehen, dass das Öl nicht mehr komplett transparent ist, sondern etwas milchig. Aber das ist alles in Ordnung so. Und bestätigt auch die Aussage von Ravenol, dass die Nanopartikel filtergängig sind.



    Aussehen recht frisches Öl mit hBN-Additiv (hex-Bornitrid), paar hundert Kilometer gelaufen

    Zuerst direkt an der Batterie messen, wieviel Strom dort bei Busruhe noch fließen. Dafür am besten eine gute DC-Stromzange verwenden, die auch wenige Milliampère noch messen kann.
    Wenn der Ruhestrom im Bordnetz nur wenige Milliampère betragen sollte, wäre die Batterie zu ersetzen. Wenn als Beispiel eine 65Ah-Batterie nach nur einer Woche leer wäre, müsste im Mittel ein Ruhestrom in der Größenordnung 200-300 mA fließen. Sollte tatsächlich in dieser Größenordnung Strom fließen, beim Sicherungskasten jede Sicherung mal kurz ziehen und sehen, ob der Strom dann wieder normal ist. Dann hätte man den Fehlerzweig und könnte gezielt schauen, welche Komponente hinter der betreffenden Sicherung fehlerhaft arbeitet.

    Ich habe für solche Fälle diese beiden Messgeräte hier:
    https://www.amazon.de/PeakTech…pr%C3%BCfer/dp/B01M0AQ0UE

    https://www.amazon.de/dp/B01LX1IC8K
    Das größere kann sogar dazu verwendet werden, den Anlassstrom von Fahrzeugen zu messen.


    Wichtig: Auto sollte mindestens 15 Minuten stehen, bevor man Messungen durchführt, wegen besagter Busruhe. Dabei müssen alle Türen und Klappen unverändert bleiben, damit das Bordnetz keine neuen Triggersignale erhält und weiter wach bleibt. Ein Öffnen von Hauben oder Türen führt dazu, dass das Bordnetz wach bleibt, weshalb man dann erneute rund 15 Minuten warten müsste. Man sieht auch, wie der Ruhestrom sich dann irgendwann in einem Minimum einpendelt.

    Hallo liebe Mitstreiter,

    bei der Planung der nächsten Haldex-Services fiel mir eben auf, dass es für die Haldex Gen.5 offenbar unterschiedliche Öle gibt:


    G 065 175 A2

    siehe auch
    https://www.autodoc.de/vaico/20481991
    laut Autodoc für Haldex im Golf 7 (MJ. 2015)


    G 060 175 A2

    siehe auch

    https://www.autodoc.de/vaico/17018401

    laut Autodoc für Haldex im Audi TT (MJ. 2018)


    Die Allradkupplungen sind bei beiden Fahrzeugen identisch. Daher frage ich mich, wo bei diesen beiden Spezifikationen die Unterschiede zu finden sind?
    Google lieferte keine Erklärungen dazu. Kennt jemand von Euch die Hintergründe? Sind die Öle gleichwertig?
    Die Abfragen bei Autodoc wurden mit meinen Modelljahren gemacht, beim Golf 2015, beim TT 2018.


    Hatte vor 2 Jahren tatsächlich das G 060 175 A2 im Golf eingefüllt, also eigentlich das Öl für den Audi.


    Von den angebotenen Produkten scheint jeweils das gleiche Vaico VA-HLX enthalten zu sein. Also ich sehe da Null Unterschied.

    War eben zur Kontrolle mit meinem R unterwegs, und tatsächlich, sobald man fährt, kommen auch da vergleichbare Fehler:



    VIELEN DANK für die Hinweise. Auf einmal ist der Tag wieder schön. Was dazugelernt.

    "Elektrische Fehler" sollen normal sein? Mir fehlt der Glaube.


    Was ich ja spannend finde, dass wirklich nichts davon zu merken war und ist bis hier. Zudem wurde beim Scan aller Steuergeräte in der Liste die Zeile des Getriebes nicht rot markiert, wie das sonst geschieht, wenn Fehlercodes gefunden wurden. Dennoch bis zu 11 Fehler gespeichert.

    Hallo liebe Freunde,


    heute habe ich mal ein großes Problem. Es betrifft das DQ250-DSG im Touran meiner Frau, bei dem ich heute einen DSG-Service durchgeführt hatte. Vor 2 Jahren machte ich das bereits bei meinem 7 R, ohne Probleme, aber heute kam es anders:


    Ich hatte leider vor dem Tausch von Filter und Öl keinen Diagnoselauf durchgeführt, da das Fahrzeug keinerlei merkliche Auffälligkeiten zeigte. Der letzte DSG-Service war bei etwa 60.000km durch die VW-Werkstatt, Auto hat jetzt 103.000km runter und da das in etwa die Zeit ist, wo man bereits an einen Wechsel denken sollte, zog ich das heute gleich im Rahmen meiner Frühjahrsinspektion mit durch.


    Am Ende der Inspektion ging ich mit VCDS ran, setzte das WI zurück und ließ einen Scan aller Steuergeräte laufen. Einige Fehler, die nichts bedeuten, die man bereits kennt (Funkschlüssel zu hoher Strom als Beispiel), OK. Beim zweiten Scan nach dem Löschen aller Fehler (rote Zeilen in Stg.-Liste) ließ ich einen 2. Scan laufen, um alles leer zu sehen. Dabei fiel mir auf, dass hinter dem Fenster für das aktuelle Steuergerät im durchlaufenden Protokoll Getriebefehler durchliefen. Die Zeile für das Getriebe war aber gar nicht rot. Also manuell in das Getriebesteuergerät und dann das:



    Oh Schreck, alle gelöscht, erneut geprüft, keine Fehler mehr.


    ABER: sobald man auch nur einen Meter fährt, kehren sofort Fehler zurück, teilweise auch weitere:



    Längere Probefahrt, immer wieder mal anhalten, Fehler wieder da, Fehler gelöscht, weiter. Ließe sich ewig so weitermachen, es ändert sich leider überhaupt nichts mehr daran.


    Das Getriebe verhält sich vollkommen normal!

    Auto fährt, wie es das immer tat. Keinerlei Auffälligkeiten. Nur diese ganzen Fehler.


    Der DSG-Service wurde mit einem Febi-Bilstein-Komplettsatz durchgeführt, Filtertausch und Getriebeölwechsel. Mehr nicht. Kein Kabel abgezogen, nichts dergleichen.


    Meine Vermutungen gehen jetzt in folgende Richtungen:

    1. Am DSG-Service lag es nicht, Fehler sind zufällig aufgefallen, da ja auch jetzt noch scheinbar alles funktioniert.

    2. Die Mechatronik dürfte wohl das Problem sein, wenn man sich die Fehler anschaut.


    Fragen:

    Kennt jemand solche Probleme?

    Mechatronik defekt, obwohl alles bestens funktioniert im Fahrbetrieb?


    Bitte mal fachkundige Tips.
    Vielen Dank. ?(


    Also wenn ich die ganzen Fehlercodes bei Google eingebe, antwortet mir die Gemini KI sehr ausführlich, dass es sich wohl um einen schwerwiegenden Defekt der Mechatronik handeln soll. Diese Fehler sollen anfangs nur sporadisch von der Elektronik wahrgenommen werden und das Getriebe weiter funktionieren. Soll dann aber irgendwann schlimmer werden und dann einzelne Gänge ausfallen etc..

    Wäre auch meine Vermutung.

    Damit war mein DSG-Service heute für die Tonne, da eh jemand die Mechatronik demnächst anfassen wird und dann wieder neues Getriebeöl hinterher kommen muss. Klasse. <X


    Seit vielen Jahren ATE SL.6 DOT 4. Problemlos. Auch unter hartem Einsatz die Berge runter mit Messer zwischen Zähnen. Was im übrigen auch für das gilt, was VW/Audi standardmäßig einfüllen. Sofern man regelmäßig wechselt, sobald die BF nennenswert Wasser gezogen hat, funktioniert das alles. Für mich sind Zahlenwerte für die Siedepunkte trocken/nass weniger wichtig als der Umstand, dass das Bremspedal auch dann noch hart bleibt, wenn aus den Radhäusern bereits Rauchzeichen kommen nach dem Anhalten. Erprobt in Ordnung.

    Beim "Ampelstart" auf nasser Straße kann ich speziell bei Nässe die Winterreifen gut testen, bei Trockenheit die Sommerreifen: sollte die ESP-Lampe flackern, weil Räder durchdrehen, ist es entweder richtig glatt irgendwo oder die Reifen sind langsam zu alt und sollten getauscht werden.
    Bei Regen mit guten Reifen Hochstart machen, flackert nichts, Karre zieht einfach los.

    Darf man spekulieren, dass man das nur noch für Klicks macht, es ansonsten überhaupt keinen Sinn mehr macht?

    Also ich weiß ja nicht... Hatte speziell bei den letzten Minuten des Videos einen Cringe-Anfall.

    Hör bloß damit auf! Was man aus der Richtung so alles mitbekommt, fahre ich mit meiner sehr konservativen Art "Early Adopter dürfen Andere sein" weiterhin auf der sicheren Seite. Halte Li-Akkus nicht für die Zukunftslösung. Haben vier Autos hier, die alle gerne noch viele Jahre bei uns bleiben dürfen.


    Eben mit Oiltest24 telefoniert, der Mitarbeiter sagte mir genau das Gleiche:
    - Angabe letztes Jahr "<3%" lag daran, dass sie damals darunter nicht messen konnten, jetzt können sie auch konkreten Wert angeben => Vergleichswert für 2024 fehlt, alles gut
    - Auch bei Hochlast gerät immer Kraftstoff im Öl, das gast irgendwann wieder aus
    - Sie sehen solche Werte wohl häufig
    - Wegen der dadurch entstandenen Minderung der Viskositätsklasse von 40 auf 30 müssen sie das aber kommentieren als Auffälligkeit, ist aber noch kein Grund für Aktionismus

    Weitermachen

    Am Peilstab gerochen hatte ich jetzt nicht. Trotz arztlich bestätigter Beeinträchtigung der Riechfähigkeit habe ich bei Ölen und Kraftstoffen eigentlich keine Einschränkung, rieche beides gut. Beim Ölwechsel war mir kein Spritgeruch aufgefallen, nach Öl riecht es halt immer dabei.


    Beim Ablassen hatte ich nicht abgemessen, das Altöl wandert dann immer gleich im nächsten Schritt in alte, leere Kanister. Dabei könnte man sicherlich anhand der Skalen etwa abmessen, wieviel übrig war, hatte ich aber nicht präzise gemacht. Aber im Groben hatte die Menge Richtung 7 Liter gut gepasst. 7,1 Liter ist ja die Füllmenge inklusive Filterinhalt.


    Sollten es Einspritzventile sein, wäre das katastrophal. Denn ich werde sicherlich jetzt nicht hingehen und rein auf Verdacht die EVs ausbauen und testen lassen. Obwohl ich kein Loch im Kolben oder Zylinderschäden durch Mangelschmierung erleben möchte.
    Glaube, ich werde erstmal OMMM machen und mich beruhigen und abwarten bis zum nächsten Ölwechsel. Beobachten, bloß keine Panik bekommen.

    Was mich auch schon wieder etwas annervt ist, wenn Leute ihren Job nicht präzise machen. Hatte der Prüforganisation im Textfeld zur Probe explizit die Randbedingungen mit den fast 3.000 Kilometern Last angegeben, und dann antwortet man mir, dass ich Kurzstrecken meiden solle, das eine Ursache sein könnte. Erinnert mich an meine Einstellungstest damals bei Siemens, schriftlich wie Klassenarbeit. Da bekam man am Beginn vom Prüfer eine komplizierte Frage gestellt. Am Ende des Tests bestand die letzte Aufgabe darin, aus dem Kopf genau diese Frage aufschreiben zu müssen und zwar präzise. War in der Form "gehe erst zum Herrn xxx der Abteilung xxx, Haus xxx, Raum xxx, und hole dort das Material xxx ab, danach dann Herrn yyy anrufen und ...", so in der Form, ellenlang. Die Meisten konnten die ganzen Informationen nicht mehr wiedergeben. Ich schon, weil ich von jemandem vorgewarnt wurde, der bereits bei Siemens arbeitete und durch den gleichen Test gegangen war. ^^
    Hier waren es nur ein paar Zeilen, der beigelegte Beschreibungsbogen der Probe bestand aus nur einer Seite Formulartext.