Ja, anderes hatte ich auch nicht behauptet. Das Handy ackert stark mit Prozessor und WiFi herum, läuft mit hoher Last, was dann entsprechende Verluste in Form von Hitze mit sich bringt. Wenn man dann noch ein Ladekabel anschließt oder - noch schlimmer - induktiv lädt, macht das alles noch schlimmer. Man kann dann schön beobachten, wie das Handy das Laden alle paar Minuten von selbst aufgrund zu großer Hitze unterbricht, gibt dann jeweils auch eine Meldung im Infotainment. Man schrottet das Handy damit sehr schnell.
Allein schon das induktive Laden kann zu Überhitzung führen. Nutze die Ladeschale im Audi deshalb gar nicht mehr. Ich meine, dass es inzwischen aktive Kühlung von Ladeschalen gibt. Hat lange gedauert, bis die Autohersteller das begriffen haben.
Beiträge von CS_
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Funktioniert beim MIB2 nicht drahtlos. Auch mit den Updates nicht. Dafür benötigt man ein USB-Modul mit Bluetooth und WiFi (gibt es nicht auf VW/Audi, sondern nur aftermarket aus China), das in den USB-Anschluss gesteckt wird und dann drahtlos Android Auto und Apple Carplay erlaubt. Aber nicht wundern, wenn das Handy dabei warm bis heiß wird. Bei mir war das der Grund, dass ich das sehr schnell wieder habe sein lassen. Weil ansonsten der Akku im Zeitraffer kaputt geht.
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Ich kenne jemanden *hüstel*, der das in einem Audi mit MIB2 (MMI Touch) durchgeführt hat. Erfolgreich. Der das aber so schnell nicht wieder machen würde und schon gar niemandem empfehlen würde, das selbst zu tun. Das waren 2-3 Stunden höchster Anspannung, inklusive merkwürdiger Effekte im Bildschirm, nicht korrekter Checksummen trotz ausgeführter Menüoption zur Neuberechnung etc. Das war kein Spaß, sehr risikoreich. Gibt viel, was dabei schiefgehen kann.
Zum Update in die Werkstatt gehen dürfte die beste Option sein, kann ja auch zur Inspektion mitgemacht werden. Man muss sich aber auch fragen, inwiefern das Update denn was bringt. Sofern keine Fehler zu bemerken sein sollte, wäre der Aufwand dann tatsächlich notwendig? -
Würde mir jemanden mit VCDS suchen und das dann damit zu tun. Selbst wenn man dem Ausleiher ein paar Euro in die Hand drückt, sollte das erheblich preiswerter sein als sonstwo. Würde ansonsten direkt zu Audi gehen damit. Aber das ist nur so meine persönliche Einstellung. Mich gruselt das aber etwas an. Wegen der Preise, die dort aufgerufen werden. An sich der Hauptgrund, dass ich seit einigen Jahren die gesamte Wartung unsere Fahrzeuge selbst durchführe.
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Also: die oben beschriebenen Fehler kommen beim DQ250 während der Fahrt, nicht bereits im Stillstand. Die Grundeinstellung muss im Stillstand bei laufendem Motor durchgeführt werden. Eine der Voraussetzung ist, dass im Getriebe keine Fehlercodes abgelegt sind. Also im Stillstand löschen und gegenprüfen.
Vor Beginn bis zum Abschluss der Grundeinstellung:
- Getriebe in P- Getriebeöl 35-45°C
- Handbremse angezogen
- Bremspedal gedrückt halten
02 Getriebesteuergerät
-> 04 Grundeinstellung
-> (sinnvoll) Messwerte anzeigen: IDE00021, IDE00322, IDE02824, IDE02825, IDE02859
-> Button "Start" klicken
Jetzt warten, Grundeinstellung läuft ab. Fuß muss auf Bremse bleiben, Geräusche vom Getriebe kommend sind normal.
Irgendwann kommt entweder "Abgeschlossen" oder "Abgebrochen (Sicherheitsgründe)". Im letzten Fall Motor aus, rd. 15 Sekunden warten, Motor wieder an, Fehlerspeicher Getriebe erneut kontrollieren und ggfs. Fehler löschen. Dann erneut Zündung aus und nach ein paar Sekunden wieder Motor starten und dann alles von vorn (siehe oben).
Nach erfolgreichem Abschluss erneut Fehlerspeicher prüfen, sollte leer sein (im Stillstand).
Dann sollte unbedingt eine Adaptionsfahrt mit bestimmten Fahrmanövern durchgeführt werden, damit die Kupplungen wenigstens grundlegend brauchbar funktionieren. Das geht über das Anfahren vor- und rückwärts, mehrfache leichte Beschleunigungen bis in den 2. Gang mit folgendem Abbremsen, ebenfalls mehrfach rückwärts anfahren und wieder abbremsen, dann in der manuellen Schaltgasse in beiden Teilgetrieben (3. oder 5. Gang + 4. oder 6. Gang) jeweils 2-5 Minuten konstant zwischen 1.200 und 3.500 rpm fahren. Danach dann aus dem Stand Vollgasbeschleunigung mit automatischem Schalten (Kickdown gedrückt).
Nach diesen Fahrmanövern sollte das Getriebe bereits nicht mehr allzu ruppig schalten, "brauchbar". Die restliche Adaption geschieht dann bei der normalen Nutzung über die folgenden etwa 200-500 km.Bei Getriebeölwechsel ohne Tuningmaßnahmen/Kupplungsreparatur musste ich bisher keine Grundeinstellungen durchführen. Das Getriebe verhielt sich jeweils nach dem Ölwechsel so mustergültig wie davor. Bisher 3 Wechsel durchgeführt, Golf 7 R, Touran II TDI (beide DQ250) sowie Audi TT RS (DQ500). Bei den beschriebenen Problemen würde ich es definitiv machen.
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Hatte die Tage mal erste Tests mit einer 360°-Kamera hinter der Frontscheibe durchgeführt. Etwas tricky das Ganze, damit die Qualität einigermaßen passt, eine normale, gute Action Cam kann das nicht ersetzen, weil bei gleichem Bildausschnitt die Auflösung einfach zu gering wird. Sobald man den Bildausschnitt (FOV = Field of View) aufweitet, wird es so gut, dass man es akzeptieren kann.
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Nettes Video, erklärt soweit alles.
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Von unten sieht man lediglich die Schraubenköpfe. Nach dem, was ich gelesen habe, reißen betroffene Schrauben aufgrund eindringenden Wassers und folgender Korrosion irgendwann ab. Das wird man allein durch den Beschau nicht beurteilen können.
Würde mich nicht wundern, wenn es Kontaktkorrosion Stahl-Aluminium sein würde. Die Materialien passen nicht wirklich zusammen, wenn sie mit Salzwasser in Verbindung kommen. Das gammelt dann. -
Mein 7R hat einen Stahl-Aggregateträger. Beim TT hingegen ist er aus Alu.
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Willst du ein Fahrzeug oder nicht?
Um einen Tag zu diskutieren liest sich, als wolltest du gar keines mehr. Realistisch gesehen sehr fadenscheinig.
Was es so für Probleme in der Welt gibt... -
Soeben die diesjährige Autotour in Südtirol storniert. Der Organisator hat seine Webseite auch schon angepasst, keine Rede mehr von Touren, sondern nur noch für Tips, die Urlauber für ihren Urlaub dort erhalten können. Also ab jetzt jeder für sich selbst und mit dem Risiko, Ärger zu bekommen. Da wir immer mit 3 Autos unterwegs waren die letzten Jahre, wäre auch das uns zu heiß. 3 Autos, Funkgeräte und alle vorher überlegte Route und Ziele => organisiertes Fahren. Bäm, tot.
Schade. Aber es waren 7 gute Jahre. Mit vielen Erinnerungen. Die bleiben ja. Und wir werden uns vielleicht zu der Zeit dann im Harz einfinden und dort einen ruhigen Urlaub mit Sportwagen verbringen. Wird sicherlich auch schön. Anders schön. -
Mal was ganz Anderes vom Sonntag:
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Also, wenn man das alles mal versucht, nüchtern zu betrachten, war es das wohl gewesen.
Vermutlich werden wir die diesjährige Tour stornieren. Bis 2 Monate vor Reiseantritt geht das ohne Verluste.Ja, uns tut das unheimlich leid für das tolle Hotel und die ganze Familie & Mannschaft, aber am Ende ist das deren Problem, ein Problem von Südtirol, und nicht unseres. Wir können es auch nicht zu unserem machen. So lieb und nett das alles über die letzten 8 Jahre geworden war, am Ende ist es auch eine bezahlte Dienstleistung. Diese kann nicht mehr erbracht werden, wie es ausschaut.
Eine Ära geht zuende. Bedauerlich. Aber wir hatten einige schöne Jahre, die Erinnerungen bleiben uns.
Ich bin alt genug, um zu wissen, dass man keinen Kampf aufnimmt, den man nicht gewinnen kann. Und selbst bei individuellen Gruppen, es würde durchgängig die Angst mitfahren, wegen irgendwas kassiert zu werden. Das hätte keinen Erholungswert mehr. Kann und sollte man sich dann besser sparen.
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Irgendwo in einem drin war auch immer die Ahnung da, dass es nicht ewig so weitergehen wird. Jetzt ist der Punkt da.
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Das, was ich bisher erlebt habe, war, dass sich in bewohnten Bereichen immer ganz klar an alle Vorschriften gehalten wurde. Man rollt ruhig durch, ich schalte auch meistens die Abgasklappen zu. Weil man eben nicht negativ auffallen will. Dafür ging es die Pässe rauf und runter robust schnell zu, nahe dem Limit. Aber es gab nie Unfälle, höchstens mal Probleme mit der Technik. Alle Teilnehmer, die ich bisher kennengelernt hatte, waren auch gestandene Sportfahrer. Man war unter sich, ein gutes Gefühl. Und niemand hat es übertrieben, jeder wollte ja immer auch heile wieder nach hause kommen, inklusive Material.
Wir werden mal abwarten, wie sich das entwickelt. Und ich denke, wir fahren im Oktober hin. Und schauen, dass wir nichts machen, was uns Geld, Fahrerlaubnis oder Fahrzeug kosten könnte. Notfalls macht man individuelles Sightseeing, drei Autos, gemütlich die Gegend abfahren, anhalten wo und wie lange man will, filmen, fotografieren, Drohnen nutzen. Auch das wäre am Ende ein schönes Erlebnis. Wir hatten ja die letzten beiden Jahre schon jeweils einen vierten Tag nur für unsere kleine Gruppe angehängt. Und diese Tage haben bleibende Erinnerungen hinterlassen, großartig.
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Niemand zwingt dich zu irgendwas. Aber sich aus Angst oder nur um Ärger aus dem Weg zu gehen immer allem zu beugen, obwohl etwas offensichtlich fragwürdig ist, halte ich definitiv für den falschen Ansatz.
Genau das spiegelt meiner Meinung nach auch ein Stück weit unsere Gesellschaft in Deutschland wider, lieber die Schnauze halten und alles hinnehmen, anstatt Dinge zu hinterfragen oder sich zu wehren, wenn man überzeugt ist, dass etwas nicht richtig läuft.
Vielleicht ist es ja auch einfach Altersweisheit, sich nicht mit Dingen auseinanderzusetzen, die man eh nicht beeinflussen kann?
Das hier ist die Angelegenheit der Menschen in Südtirol. Wir sind dort nur Gäste. Das müssen die dort selbst klären. Ich weiß, dass sie das auch bereits versuchen, vorhin Kontakt gehabt.
Es ist vielleicht auch ein Zeichen der Gesellschaft in Deutschland, sich ohne Grund solche Vorwürfe zu machen, den Anderen nur noch als Idioten oder Feind zu betrachten. Der Zusammenhalt ist längst flöten gegangen. Durch solche Äußerungen wird das nicht besser, sondern schlimmer. -
Habe persönlich überhaupt keine Lust auf so einen Ärger. Stelle mich also auch nicht vor Andere und versuche, dagegen vorzugehen. Mal davon abgesehen, das als Kampf mit Windmühlen einzuschätzen, habe ich keinerlei Bock auf so einen Ärger. Auch nicht ein bisschen.
Werde weitere Infos einholen, speziell auf Antwort vom Hotel warten, und ggfs. die Buchung spätestens Anfang August stornieren.
Habe gerade bereits das Gefühl, auf Instagram ist aktuell kaum mehr ein Beitrag diesbezüglich zu sehen, wo Personen, Autos oder gar Kennzeichen zu sehen sind. Das kommt mir gerade in dem Zusammenhang nicht mehr wie ein Zufall vor. -
Na schauen wir mal.
Wenn man sieht, dass die Carabinieri dort Geschwindigkeiten schätzen dürfen und für "unangemessenes Fahren" Geld nehmen, bei Schneiden der Kurven auf den Serpentinen ein Fahrverbot aussprechen, würde ich mich nicht auf eine für mich angenehme Interpretation verlassen wollen. Das geht imho nach hinten los. -
Wenn sich drei Freunde verabreden und gemeinsam eine Tour fahren, sind sie weder Veranstalter noch haben sie automatisch eine Veranstaltung organisiert.
Genau das ist der Punkt. Sich zur gemeinsamen Ausfahrt treffen und die durchführen, ist organisiert. Die haben das sehr schön formuliert, um genau keine entsprechenden Grauzonen entstehen zu lassen. Individualverkehr bleibt erlaubt. Bedeutet: genau ein Auto fährt für sich allein eine Strecke. Fährt noch ein Bekannter hinterher => organisiertes Fahren.
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Man kann nur hoffen, dass die "guten" Veranstalter irgendeinen Kompromiss erreichen können. Ansonsten sterben die, da wird gerade ein komplettes Geschäftsmodell geschrottet.