Beiträge von INeedNOS

    schön auch mal anhand von konkreten Werten zu hören, dass eine offene Ansaugung während der Fahrt (wo es drauf ankommt) keine Probleme bzgl. der Ansauglufttemperatur macht :thumbup:


    Ich spiele ja immer noch mit dem Gedanken, mir die APR OPEN PEX für meinen T-ROC zu holen. Den passenden Adapter von APR hatte ich mir ja kürzlich zu Testen des Klangs mit einem Universalfilterpilz schon geholt.

    Was für ein Matschbrötchen, erinnert mich an meinen 2014er R. Habe den 2,5 Jahre (Neuwagen, blind bestellt als ich mich Ende 2013 in einen Aussteller auf nem Sonntag shockverliebt hatte) gefahren und wenn ich mich recht entsinne, war der rund 15 mal in der Werkstatt. Genauso wie mein 99er AUDI TT.....sowas ist echt übel (das Einzig Gute war, dass ich viel über die Autos gelernt und eine (immer noch nachwirkende) intensive Bindung zum Werkstattpersonal aufgebaut hatte ^^ )

    Leute, ist das Euer Ernst?!?!


    Ich schätze dieses Forum wie die meisten anderen "Fachforen" im Gegensatz zu so offenen Plattformen wie MT dafür, dass hier respektvoll miteinander umgegangen wird und Diskussion nicht entgleisen.


    Das hier ist gerade ein Negativbeispiel dafür, dass das leider auch auf eine ähnliche Flughöhe wie bei den offenen, anonymeren Plattformen abrutschen kann.


    Den Gegenbeweis könnte man erbringen, indem man sich darauf einigt, dass die Emotionen überzogen haben, aber jetzt der Moment gekommen ist, um mal durchzuatmen und die Friedenspfeiffe umlaufen zu lassen :P


    In dem Sinne: schönes Wochenende! :S

    "So muss die Zukunft aber ohnehin aussehen, denn es kann nicht sein, dass z.B. wegen eines kleinen Defekts der ganze Akku auszutauschen ist."


    Absolut! Dass es bereits Möglichkeiten zum Tausch einzelner Zellen gibt war mir nicht bekannt. Danke für die Info!


    Aber: was hängt da für ein Preisschild dran? Der Aufwand "nur ein halber Tag" mag überschaubar klingen. Wo die Stundensätze aktuell liegen wissen wir aber auch und dann wäre der Preis der auszutauschenden Teile interessant. Was steht am Ende auf der Rechnung?


    Bitte nicht falsch verstehen: ich möchte hier den E-Antrieb nicht schlecht reden, finde nur so Aussagen wie "der Verbrenner verursacht aufgrund seiner Komplexität und Fehleranfälligkeit" mehr Kosten für nicht korrekt.

    "Dazu kommt für mich die Frage, wie lange die finanziellen Vorteile beim E-Auto bestehen bleiben. Wenn irgendwann Kfz-Steuer fällig wird und die Strompreise weiter steigen, kann die Rechnung schon wieder anders aussehen. Unter der aktuellen Regierung möchte ich das jedenfalls nicht ausschließen, und auch bei einer grünen Regierung hätte ich keine Garantie dafür, dass das verhindert wird."


    Sehe ich genauso! Zu glauben, dass man selbst unter einer grünen Regierung langfristig mit Strom so günstig weiter fährt wie aktuell, ist nicht zielführend. Spätestens wenn die Steuereinnahmen aus den Verbrennern größtenteils wegfallen werden sie woanders eingezogen werden müssen. Davon trägt nunmal ein Staat seine Kosten und lebt somit davon, erhält den Wohlstand, usw.. Zudem sehe ich bei einer grünen Regierung noch das zusätzliche Risiko einer spürbaren Erhöhung der Kosten für das elektrische Fahren, weil nach einer (evtl. nur kurzen) Phase der "Genugtuung und Zufriedenheit" darüber, dass man die Verbrenner endgültig abgeschafft hat, dann das kommt, was eine Grüne Regierung macht: weniger Fahren ist besser für die Umwelt, egal ob mit fossilen Brennstoffen oder mit Strom. Emissionen kommen nicht nur aus dem Auspuff und viel fahrende Autos verschleißen auch schnell und müssen entsorgt werden. Da geht dann gleich die nächste Diskussion los...


    "Was wir bei der ganzen Sache noch gar nicht mit berücksichtigt haben ist das Thema Verschleiß:

    kein Ölwechsel, kein Zahnriemen etc, kein Luftfilter, keine Zündkerzen, kaum Bremsverschleiß dank Reku, usw. usw....."


    Da bin ich absolut bei Dir! Man darf aber eben auch nicht vergessen, worauf mittlerweile ja oft genug auch hingewiesen wird, dass es noch keinerlei Erfahrungswerte bzgl. der Kosten und Nachhaltigkeit bei alternden E-Autos gibt. An Verbrennern können (vor allem freie Werkstätten) noch Module reparieren, Vertragswerkstätten immerhin noch Teilmodule austauschen. Wenn an einem E-Auto der Antrieb und/oder der Akku defekt ist, dann sehe ich aktuell noch keine verbindlichen Möglichkeiten, da außer einem Kompletttausch etwas reparieren zu können...was dann bei einem alternden Fahrzeug auch schnell mal zum finanziellen Totalschaden führen kann. Und in den Export werden diese Fahrzeuge auch nicht mehr so bedingungslos gehen können wie Verbrenner, die weltweit von nahezu Jedem betrieben und am Leben gehalten werden können.

    aktuell zieht mein T-ROC sich auf 98 Oktan das Doppelte an Kosten rein als wenn ich ein E-AUTO ähnlichen Formates und Leistung an der Steckdose (haben kein Photovoltaik weil uns Haus im/am Wald steht=kaum Sonne auf dem Dacher) auflade. Für den ALLTAG und die Strecken bis 200 km+ wäre ein Elektroauto in allen Belangen die bessere Wahl - allerdings müsste ich mir eins Kaufen, was dann wieder ein teurer Invest im Vergleich zum Auffahren des T-ROC's wäre (wir sind Erstbesitzer, fahren keine 10.000 km/Jahr). Der Nachfolger wird aber in ein paar Jahren mit Sicherheit ein E-Auto ssein. Und mit dem würden wir dann auch mehr fahren und den Erstwagen mehr stehen lassen (der definitiv kein Vollelektrischer ist und wird)

    Moinmoin,


    aber so extrem?!


    Ich hatte damals auch einen 2014er R mit DCC inkl. H&R Federn und der war zwar etwas straffer als Serie, aber meilenweit entfernt von dem, was Hermann hier beschreibt.


    Sind die Eibach Ersatzfedern denn progressiv gewickelt? Ich hatte so ein ähnliches Verhalten am 2009er Scirocco 2.0 TSI mit Bilstein B10 an der Hinterachse. Als ich ein paar Wochen nach dem Einbau damit durch Münster gefahren bin (schlechte Strassen) dachte ich, ich hätte gar keine Federn mehr drin plus metallische Schlaggeräusche.


    Es lag am Ende an den progressiv gewickelten Federn, die beim Überfahren von kurzen, harten Unebenheiten aufeinander geklappt hatten. Der Azubi bei VW hat das rausgefunden, indem er Filzstreifen zw. die Windungen gepackt hat und dann mal ne Runde gefahren ist. Am Anfang war es nicht da, aber kam dann sobald die Beschichtung sich weggearbeitet hatte. Bilstein haben dann so Kunststoffschläuche geschickt, die Federn mussten nochmal raus und der Schlauch wurde über die Windungen gezogen. Dann war Ruhe.

    "Vorweg, bin nur ein kleiner Hobbyschrauber und kein Profi, also verzeiht, falls irgendetwas unverständlich rüber kommt oder noch Infos fehlen."


    Ich finde, das sollte hier nicht einfach so stehen bleiben:


    Du bist ziemlich analytisch und zielorientiert unterwegs und gibst präzisen Input zum Sachverhalt. Ich kann zwar nichts zu Deinem Problem beisteuern, aber drücke Dir die Daumen, dass Du mit Hilfe des Schwarmwissens hier im Forum eine Lösung findest :thumbup:


    BTW: die Meisten hier sind maximal Hobbyschrauber, also bist Du hier bestens aufgehoben ;)

    die Medien sehen hier einfach nur Einschaltquoten/Klicks/Leser usw.. Da VW ja sowieso aktuell und immer noch in den Köpfen der Menschen als Problemfall empfunden wird schaut man schon eher hin, wenn "schon wieder" was Neues in den Medien ist. Das nervt einfach nur noch....

    Moinmoin,


    ich möchte das hier nochmal ausbuddeln, weil ich mittlerweile viel über CanChecked gelesen habe. Ich empfinde das System als sehr ansprechend, wundere mich aber, dass ich bislang keinen gefunden habe, der das System in seinem VW nutzt.


    Habe dazu ein paar Fragen, die ich so explizit nicht im Netz beantworten konnte (würde es in meinem 2019er T-ROC 2.0 TSI mit FTS Software nutzen wollen):


    1. Anschluss erfolgt einfach nur über ein Datenkabel, dass spezifisch für VW mitbestellt werden muss. Also muss ich nur zusehen, wie ich das Kabel verlege, angeschlossen wird es einfach durch Einstecken in die Diagnosebuchse?


    2. Was ist, wenn ich mit meinem VCDS an die Buchse ran muss: ist der Stecker vom CanChecked zum Dazwischenstecken, oder muss ich den dann entfernen, kann also nicht gleichzeitigmit VCDS arbeiten und das CanChecked nutzen?


    3. Es gibt für den T-ROC keine fertiges Befestigungssystem wie z.B. für POLO, A3 usw. (in der Lüftungsdüse). Müsste ich mir also selber was bauen, drucken etc.. Wo geht man den mit dem Kabel in die Lüftungskanäle rein? Gibt es da irgendwo eine Stelle, die man am Besten dafür kutzen kann?


    Ich hoffe jetzt mal, dass sich hier jemand damit auskennt oder evtl. es sogar verbaut hat. Vielen Dank schonmal im Voraus:-)