Beiträge von Fox906bg

    Die EFR Lader von BorgWarner z.B. haben extra eine Wasserkühlung um den Lader vor Überlastung von Hitze zu schützen.


    Ja, das gibt's bereits seit der K03/K04-Generation an den 5er GTI's.

    Da geht's aber nicht nur um Überlastungsschutz, das regelt eigentlich die Motorsteuerung, sondern auch um Verhinderung von Hitzestaus nach dem Abstellen des Motors.

    In diesem Fall war vermutlich der Hauptgrund für die Abschleppung eben die fehlerhafte Eintragung, als das fehlende RMK-Maß.

    Dieses hätte dann vor Ort einfach überprüft werden können, dann wäre zumindest mal die Frage nach der korrekten Eintragung vom Tisch.


    Schleifspuren sind wiederum ein anderes und heikles Thema.

    Ja, es gibt definitiv gar nicht mal so wenige Fahrzeuge, die ab Werk leicht schleifen.

    Dann i.d.R. zwar nur ganz selten oder nur in bestimmten Situationen irgendwo an ungefährlichen Stellen, aber halt trotzdem genug, um Spuren im Radhaus zu hinterlassen.

    Und wenn die ein Beamter bei einer Kontrolle sieht, kann und wird er erstmal hellhörig werden.

    Ich bin zwar ebenfalls der Meinung, dass man unbedingt Schleifen an weichen Kunststoffen wie Radhausschalen anders bewerten muss, als z.B. Schleifen an Metallteilen, aber leider wird das aktuell alles über einen Kamm geschert.

    Finde ich ebenfalls nicht gut.

    Das ist keine Theorie. ;)

    Man muss den Weg des Abgases ja bereits ab Austritt aus dem Brennraum verfolgen, und da liegt zwischen DP und Motor nunmal der Krümmer bzw. das TL-Abgasgehäuse.

    Abgas von vorne nach hinten auskühlen lassen (gleichmäßiges Temperaturgefälle) bzw. die Temperatur so gut wie möglich drin zu behalten, ist der Idealfall.

    Carbon und Hitze vertragen sich generell nicht gut.

    Das Harz wird mit der Zeit spröde/rissig und irgendwann bröselt einfach alles.

    Ist dann auch gar nicht so unbedenklich im Bezug auf Brandgefahr.

    Ordentliches Blech drüber (ggf. mit Hitzeschutzfolie) und gut is.


    DP wickeln kann man machen, im Idealfall sollte man dann aber auch den Krümmer einpacken, sonst hat man ein ungünstiges Temperaturgefälle.

    Zudem ist an dieser Stelle der Krümmer auch deutlich mehr am Wärmeeintrag in den Motorraum beteiligt.

    SebR

    Das ist schonmal gut, dennoch halte ich es für den reinen Alltagsbetrieb überflüssig bzw. je nach Fahrprofil (Kurzstrecke) kontraproduktiv.

    Ist aber natürlich deine Entscheidung und die geht mich nichts an, ich persönlich würde da vorher aber jedenfalls das Geld woanders investieren. :)

    Die Sache von MoWo ist zweifelsohne krass und das tut mir auch leid für ihn.


    Aber dennoch würde ich deswegen nicht gleich auf die Polizisten schimpfen.

    Es mag sicherlich einige geben, die ihre persönliche Einstellung in den Job mitnehmen.

    Greift man auch immer wieder in den Medien auf, hierzulande halt gerade die Tuning-Szene, anderswo vielleicht Rassenhass etc...


    Abseits dieser eigentlich nicht dienstfähigen Individuen gibt es aber einen deutlich größeren Anteil an Beamten, die einfach nur ihren Job machen (wollen).

    Und da muss man auch verstehen, dass diese Jungs eben primär auf Anordnung von oben handeln und sich nicht einfach selbst ihre Regeln ausdenken.

    Da mag die ein oder andere Entscheidung sicherlich frustrierend für den Betroffenen sein, aber andererseits muss man auch verstehen, dass der Beamte sicherlich nicht seine Berufspflichten missachtet und ev. seinen Job riskiert, nur damit das Gegenüber zufrieden ist.

    Selbst ein Beamter mit Tuning-Begeisterung könnte und würde nicht einfach jeden durchwinken.


    Das Problem sehe ich einfach im System.

    Natürlich kann ein Beamter vor Ort keine ordnungsgemäße Kontrolle durchführen, weil ihm i.d.R. einerseits die techn. Kenntnis und andererseits eben das geeignete Prüfumfeld bzw. Hilfsmittel wie Hebebühnen etc. fehlt.

    Dass dies allerdings offensichtlich nicht möglich ist, dafür kann der Fahrzeughalter in dem Moment natürlich nichts.

    Dementsprechend kann eine Vor-Ort-Stilllegung eigentlich in den allermeisten Fällen nicht recht- und verhältnismäßig sein.

    Ausser natürlich, das Fahrzeug weisst so offensichtlich massive sicherheitstechnische Mängel auf, dass eine sichere Weiterfahrt nicht mehr gewährleistet ist.


    Hierzulande laufen solche gezielten Kontrollen i.d.R. immer in Verbindung mit dem "Technischen Dienst" ab, d.h. speziell dafür ausgebildetes Personal, also Kfz-Prüfingenieure etc. sind mit vor Ort.

    Ebenso finden solche Kontrollen meist in unmittelbarer Nähe zu Gebäuden/Betrieben mit dementsprechender Infrastruktur, d.h. Kfz-Werkstätten bzw. Prüfstellen statt.

    Da lässt sich dann auch direkt feststellen, ob abgesehen von gewissen Eintragungen das Fzg. allgemein in einem betriebssicheren Zustand ist.


    Bei allen anderen "normalen" Fahrzeug- und Lenkerkontrollen, wo nur Polizisten vor Ort sind, hab ich bisher noch nie erlebt, dass Fahrzeuge einfach auf Verdacht stillgelegt wurden.

    Ausser natürlich - wie bereits oben erwähnt - wenn offensichtlich massive sicherheitstechnische Mängel vorliegen.


    Grundsätzlich finde ich diese Vorgehensweise schon sehr gut und habe bisher noch nie Probleme bei Kontrollen gehabt, obwohl so ziemlich jedes meiner bisherigen Autos mehr oder weniger umfangreich umgebaut waren.

    Ausser bei meinem allerersten Auto, einem Golf 4.

    Wie das halt so ist: 18 Jahre, bisschen Fahrwerk, Felgen, Spoiler etc. - eintragen ist ja überflüssig. ;)

    Aber selbst da bekam ich einen Zeitraum von ca. 8 Wochen eingeräumt, um das Fahrzeug entweder im Originalzustand oder eben vollständig eingetragen bei der Landesregierung vorzuführen.

    Jedoch nur, weil der Wagen ansonsten keinerlei Mängel aufwies und grundsätzlich alle gesetzlichen Bestimmungen (Fahrzeugtiefe etc.) eingehalten hat, ebenso konnte ich bei der Kontrolle alle Gutachten vorlegen.

    Passiert mir so aber sicher nicht noch mal.

    Eine Superturismo LM bietet sehr viel Platz.

    Ich hatte diese damals in 8x18 ET48 an meinem 6R, in Verbindung mit einem ISR-BBK und da waren ganz ohne Distanzscheiben ca. 10mm Luft zwischen Sattel und Felgenarm, während z.B. bei der Sparco Assetto Gara in der haargenau selben Dimension nur ca. 2mm Platz waren (jeweils an der engsten Stelle).

    Also für mein Empfinden wurde bei meiner Probefahrt mit dem M3P ab 180kmh deutlich die Leistung gezogen und das trotz vollem Akku. Bis zum Ende war das dann ganz schön zäh für 510 PS.

    Ja klar, wie erwähnt wird er ab einer gewissen Geschwindigkeit Leistung ziehen, sonst wäre die Zeit angesichts der Leistung auch besser.

    Nichtsdestotrotz ist die Beschleunigung bis dahin schon ziemlich brachial.

    SRS hatte ich an meinem 6er, der größte Schrott ever. Da hat rein gar nichts gepasst, auch nach dem Anpassen war es nicht zufriedenstellend.

    Hattest du schonmal erwähnt, ja.

    Ist natürlich unschön und wundert mich auch ein wenig, zumindest wir haben bisher schon einige G6 damit bestückt, ohne nennenswerte Probleme.

    Die G5-Flügel sind dagegen etwas problematischer, waren aber wohl auch die ersten Produkte von denen.


    Anbei z.B. am Cupra eines Kunden, hab leider nur von diesem Fzg. Fotos.

    Bzgl. Kotflügel kann ich SRS-Tec empfehlen.

    Bisher mit Abstand das Beste, was wir so verbaut haben.

    Rieger, Mücke etc. waren alle von der Passgenauigkeit her grauenhaft.


    Man muss sich aber dennoch darüber im Klaren sein, dass GFK-Teile nie so passgenau sind wie OEM-Blechteile, das liegt in der Natur der Sache.

    Ich vermute mal, die sind von Neidfaktor?

    Hab nämlich die selben, nur leider hat's mir bisher vor dem Einbau gegraut.

    Elektronik ist definitiv nix für mich. <X :sleeping:

    7sec 100-200 ist aber schon verdammt schnell, das muss man schon dazusagen.

    Der Automann hat das M3P mal mit 11,3sec gemessen (ab 2:50min):


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    Für die angegebene Leistung ist das natürlich nicht sehr schnell, ich vermute aber, dass der Wagen ab einem gewissen Geschwindigkeitsbereich oder aber auch Dauer der Leistungsabfrage einfach Leistung zieht.

    Ich will es natürlich niemandem absprechen.

    Aber z.B. bei meinen Tracktools (wo ich i.d.R. nicht die Möglichkeit habe, auf öffentlichen Straßen einzubremsen) hab ich das Ganze stets innerhalb eines 30min-Stints erledigt.

    Raus aus der Box, 1-2 Runden Belag leicht anlegen, um Temperatur ins System zu bekommen und anschließend "normale" Runden abspulen, allerdings mit ca. 2/3 Bremsdruck.

    Natürlich keinesfalls ins ABS bremsen.

    Irgendwann nach der 5.-6. Runde stellt sich der sog. "Green Fade" ein, das ist quasi wie Fading, d.h. das Pedal wird weich und auch die Bremswirkung lässt nach.

    Ist der Moment, wo der Belag dann richtig ausgast und sich Belag und Trägerplatte ordentlich verbinden.

    Ab da ist dann abkühlen angesagt.

    Im darauffolgenden Aufheizzyklus ist der Belag dann ready.


    Das Ganze lässt sich für Renn- und sportliche Straßenbeläge gleichermaßen anwenden, wobei man bei letzteren natürlich mehr aufpassen muss, dass man sie nicht thermisch überlastet.


    Und ebenfalls wichtig, neu gekaufte Bremsscheiben stets mit Spülmittel reinigen, damit man die oftmals verwendeten Rostinhibitoren von der Scheibe bekommt.

    Diese können später die Bremswirkung negativ beeinflussen und auch den Komfort mindern

    So auch meine Info, der Hauptkühler bringt dahingehend am meisten.


    Mein Kumpel fährt den auch im Cupra 290 auf der Rennstrecke mit Leistungssteigerung und das funktioniert grundsätzlich gut.


    Rein für den Alltagsbetrieb würde ich mir aber gut überlegen, die Kühler zu tauschen.

    Sommer ist nicht so das Thema, aber im Winter wird der Motor halt deutlich langsamer warm und fährt insgesamt auch auf niedrigerem Temperaturniveau, was freilich nicht optimal ist.

    Scheiben sind ja gelocht, dementsprechend macht sowas immer Geräusche, wenn es auf Temperatur kommt.

    Ist soweit normal und hat noch lange nichts mit Überhitzung zu tun.

    Letzteres wäre der Fall, wenn du eine merkliche Veränderung bzw. Nachlassen der Bremsleistung, matschiges Pedal u.Ä. hast.