Beiträge von Heinrich

    Nochmals eine aktuelle Steilvorlage ergänzt:


    „Die Feuerwehr erklärte den Tod des Mannes mit der schnellen Hitzeentwicklung durch das thermische Durchgehen der Batteriezellen.“


    https://www.focus.de/auto/tesla-fahrer-sterben-im-brennenden-auto-weil-sie-nicht-raus-kommen-mindestens-28-todesopfer-weltweit_991a8041-1ae0-4307-99ce-704db01029be.html


    Ja. Auch in Benzinern oder Dieseln verbrennen die Leute. Wenn die Entwickler weniger Wert auf Crashsicherheit legen. Und deshalb zum Beispiel die Starterbatterie in den statistisch bei Rechtsverkehr häufigsten Deformationsbereich vorne links legen oder den Pluspol offen herumstehen lassen :huh:

    Diese akzeptiere ich ebenso wenig.


    Aber, das hat doch jetzt im Prinzip nichts damit zu tun, dass für gewisse Menschen die E-Mobilität eine super Sache ist.

    Mir scheint, du glaubst […]


    Nein. Ich bin ungläubig. Dass es mit unserem Land so schnell bergab geht.


    Mit der Elektromobilität haben sich unsere tollen deutschen Automobilhersteller in Komplizenschaft mit Politik und Medien nun leider alle komplett verrechnet.


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    Die dachten doch tatsächlich, dass sie wieder mal (wie bei der lobbygetriebenen Umsetzung der Abgasnormen) durch eine staatlich angeordnete Erneuerung des Automobilbestandes eine goldene Nase verdienen könnten.


    Das tun jetzt eben verdientermaßen die Asiaten. :love: Egal. Mir reicht es vollends raus. Zur Not auch im Elektrorollstuhl.

    Ich akzeptiere ganz einfach die in die Selbstzerstörung führende staatliche Ungleichbehandlung nicht.


    Ganz zu schweigen vom Deckungsbeitrag chinesischer Produkte zur deutschen Wirtschaft. Mir könnte es bei meiner Restlebensdauer natürlich egal sein, nur meine Erben werden sich dann über die ins Unermessliche gestiegene Erbschaftssteuer freuen :*

    …


    …frag doch einfach wieder deine KI…


    …

    Wenn du ohne jedes Fachwissen nicht weisst, was du die KI fragen sollst, kommst du sowieso nur auf die übliche eAuto-Propaganda.


    Vielleicht klappt es mit den richtigen Stichworten auch bei dir besser?


    1. Lohner-Porsche.

    2. Spannungsreihe der Elemente.


    Schon mal gehört?

    Oder soll ich dir helfen? <3


    Ja klar, der Energiegehalt eines Treibstoffs ist aktuell ungeschlagen.

    Wenn man dem trauen darf, was CATL mit ihrer Qilin-Batterie ankündigt, wird man da aber schon sehr bald zumindest bei der Reichweite gleichziehen.


    […]


    Die "Akku-Wunder" der letzten 20 Jahre und was aus ihnen wurde:
    :)

    • Lithium-Luft-Batterien (Das "Atmende" Auto):
      • Das Versprechen (ca. 2009–2015): Eine theoretische Energiedichte, die fast an die von Benzin heranreicht (bis zu 5-mal höher als Lithium-Ionen). Autos sollten damit 2.000 Kilometer weit fahren. IBM startete dafür das riesige "Battery 500"-Projekt.
      • Das Problem: Die Chemie erwies sich als extrem instabil. Die Zellen "verstopften" beim Atmen mit Nebenprodukten, zersetzten sich selbst oder fingen Feuer.
      • Status: Für E-Autos in absehbarer Zeit gestorben; wird vereinzelt noch in der Grundlagenforschung für die Luftfahrt untersucht.
    • Aluminium-Luft-Batterien (Der mechanische Wechsel):
      • Das Versprechen (ca. 2013–2018): Extrem hohe Energiedichte und sehr günstige Rohstoffe. Das israelische Start-up Phinergy demonstrierte Prototypen, bei denen man nach 1.600 Kilometern einfach nur Wasser nachfüllen oder die Aluminium-Anode mechanisch tauschen musste.
      • Das Problem: Die Batterien lassen sich nicht einfach elektrisch an der Steckdose aufladen. Man muss die verbrauchten Aluminium-Platten physisch ersetzen und recyceln, was eine völlig neue, logistisch unbezahlbare Infrastruktur erfordert hätte.
      • Status: Für Pkw komplett verworfen; wird höchstens als Notstromaggregat oder für militärische Zwecke diskutiert.
    • Graphen-Superkondensatoren (Laden in Sekunden):
      • Das Versprechen (ca. 2010–2018): Graphen wurde als Wundermaterial gefeiert. Firmen wie ZapGo versprachen "Batterien", die sich in unter fünf Minuten vollenden lassen und Millionen von Ladezyklen überstehen, da sie Energie physikalisch (wie ein Kondensator) statt chemisch speichern.
      • Das Problem: Superkondensatoren haben eine extrem geringe Energiedichte. Ein Akku, der groß genug für 500 Kilometer Reichweite wäre, hätte das Auto tonnenschwer und riesig gemacht. Zudem entladen sie sich bei längerem Stehen von selbst.
      • Status: ZapGo ging pleite. Graphen wird heute nur noch in winzigen Mengen als Zusatzstoff in klassischen Lithium-Akkus genutzt, um die Leitfähigkeit leicht zu verbessern.
    • EEStor (Der berüchtigte Keramik-Kondensator):
      • Das Versprechen (ca. 2007–2010): Das US-Unternehmen EEStor behauptete, einen Bariumtitanat-Kondensator entwickelt zu haben, der billiger, leichter und sicherer als jede Batterie sei. Der E-Auto-Pionier ZENN Motor Company kaufte Exklusivrechte und kündigte Autos für Ende 2009 an.
      • Das Problem: Die versprochenen physikalischen Durchbrüche passierten nur auf dem Papier. Unabhängige Tests wurden jahrelang verweigert. Es handelte sich um eines der größten "Vaporware"-Projekte der Automobilgeschichte.
      • Status: Das Konzept ist vollständig vom Markt verschwunden.
    • Flüssigkristall- / Flussbatterien (Redox-Flow im Auto):
      • Das Versprechen (ca. 2014–2019): Das Liechtensteiner Unternehmen NanoFlowcell stellte mit dem "Quant" Sportwagen-Prototypen vor, die mit Elektrolyt-Flüssigkeiten betrieben wurden. Tanken sollte so schnell gehen wie bei Benzin: Altes "Wasser" rauspumpen, neues rein.
      • Das Problem: Die Logistik für zwei getrennte Flüssigkeitstanks im Auto ist extrem komplex. Zudem ist der Gesamtwirkungsgrad (Well-to-Wheel) im Vergleich zum direkten Laden an der Steckdose katastrophal schlecht.
      • Status: Die Autos fuhren zwar auf Messen, kamen aber nie über den Status von extrem teuren Show-Objekten hinaus.


    Es ging lediglich um das Äquivalent von 60 Liter Diesel und die im Vergleich immense Masse eines elektrischen Energiespeichers gleichen „Inhalts“.


    Mein „SUV“ nimmt sich durchaus auch mal 11 Liter auf 100km, wenn er es eilig hat 8)

    Und ich finde es einfach blöd, wenn ich tanken muss, bevor ich ein WC brauche.

    Wer in der 10. Klasse in Chemie und Physik nicht gerade nur blutig in der Ecke gelegen hat wird folgende überschlagsmässige Rechnung nachvollziehen können. :


    Um die Reichweite eines Oberklasse-Diesel-PKW mit einem 60-Liter-Tank komplett elektrisch abzudecken, wiegt eine Fahrzeugbatterie der neuesten Generation zwischen 1.000 kg und 1.200 kg.
    Diese enorme Masse lässt sich über den Realverbrauch und die aktuelle Energiedichte moderner Batteriepakete (Stand 2026) wie folgt herleiten:

    1. Die benötigte Reichweite

    • Ein moderner Oberklasse-Diesel (wie z. B. eine BMW 7er- oder Mercedes S-Klasse) verbraucht auf der Langstrecke real etwa 6 Liter Diesel auf 100 km.
    • Mit einem 60-Liter-Tank ergibt sich daraus eine reale Autobahn-Reichweite von ca. 1.000 Kilometern. [1]

    2. Die dafür erforderliche Batteriekapazität

    • Ein aerodynamisches Elektrofahrzeug der Oberklasse (wie der Mercedes-Benz EQS oder das BMW i7/iX5-Segment) verbraucht bei Autobahntempo real etwa 20 kWh Strom pro 100 km. [1]
    • Um 1.000 Kilometer am Stück ohne Ladestopp zurückzulegen, wird folglich eine nutzbare Batteriekapazität von mindestens 200 kWh benötigt.

    3. Das Gewicht auf der Waage

    • Heutiger Standard (NMC/LFP-Zellen): Moderne, hocheffiziente Batteriepacks (inklusive Gehäuse, Kühlsystem und Schutzelektronik) erreichen in der Praxis eine System-Energiedichte von etwa 160 bis 180 Wh/kg. Das entspricht ca. 5,5 bis 6 kg Gewicht pro Kilowattstunde (kWh).
    • Rechnung: 200 kWh × 5,5 kg/kWh = 1.100 kg.


    Über den Wirkungsgrad bei Ladung und Entladung, den Wirkungsgrad des notwendigen Kraftwerks und dessen Fähigkeit Netzstrom erzeugen zu können haben wir da noch nicht gesprochen.



    Es ist der blanke Irrsinn, was uns da in den letzten 10 Jahren für ein immenser grüner Bären aufgebunden wurde.

    Nicht aufregen. Die Zukunft wird es mit steigendem Anteil und Alter der Elektrokarren zeigen. Und dann will es natürlich vorher wieder keiner gewusst haben :love:

    Nicht auf dem Weg in den Paulaner Garten? Ist ja immerhin schon 8 Jahre her, dass deine völlig frei erfundene Geschichte so nicht stattgefunden hat. Da kann man schon mal durcheinander kommen.



    Nein mein Schatz, an den Geruch des verbrannten Tesla kurz hinter dem Gotthard Tunnel kann ich mich noch sehr gut erinnern.

    Mittelbetrieb? Wohl eher Kleinbetrieb :)


    Meine Halle lasse ich mir übrigens auch von der inzwischen 10 Jahre alte Solaranlage zahlen :P


    Man schmarotzt halt wo man kann.


    Und ja. Beruflich hatte ich seit 2013 sehr viel mit elektrisch angetriebenen Autos zu tun. Anfänglich war ich begeistert. Die Skepsis ist im Laufe der Jahre gekommen als ich realisiert habe, wie dieses Thema ideologisiert wurde.

    Dass dieses Land in weiten Bereichen von der Automobilwirtschaft ganz gut gelebt hat und weder Energie(w)ende noch Elektroauto denselben Deckungsbeitrag leisten können ist unseren Analenas und Robertchens leider noch nicht klar. Das Erwachen wird fürchterlich sein.

    Mein KIA rennt 270 und die bin ich in D auch schon öfter gefahren []

    Glückwunsch zum EV6 GT, ich hatte leider noch nie die Freude, sowas auf der linken Spur zu sehen. Ich hoffe, deine Firma kann von den Leasingraten steuerwirksam profitieren.


    Jetzt mal im ernst, sind wir hier im Kindergarten?

    Sieht genau danach aus. ;(


    Aber eigentlich passt das doch alles wunderbar zum Titel „Neues Spassmobil“!

    Als ehemaliger Dieselmotorenentwickler und heutiger Privatier, der oft zwischen Nordsee und Côte d’Azur bzw. Norditalien pendelt, habe ich es mir angewöhnt, auf der deutschen Autobahn die staubsaugervertretenden Elektro-Emils bei jeder Möglichkeit in den Wahnsinn zu treiben. Dazu reichen selbst die 330PS meines kleinen Diesels völlig aus. Aber auch der inzwischen wieder abzugebende R-Golf hat sich dazu als bestens geeignet erwiesen. Verbrauch? Nebensache. Hauptsache Vmax über 240 8o


    PS. Merkt hier denn wirklich keiner der Emils, wie gut er bereits durch die Politik dressiert wurde?


    Kein Ding, den blöden Spruch bringt im Internet jeder 2. Diesel Dieter....


    Und jeder 2. Elektro-Emil hat in Physik und Chemie nicht aufgepasst :)


    Der HVO100-Heinrich fährt in seinen CDIs übrigens längst keinen stinkenden Diesel mehr!


    33.

    „Die Elektrifizierungsquote des bundeseigenen Schienennetzes in Deutschland liegt bei 62,6 Prozent. Von den insgesamt 33.389 Kilometern Schienenwegen des Bundes sind damit 20.903 Kilometer mit einer Oberleitung ausgestattet.“


    ;)



    Kilometer mit