Beiträge von Aleva

    Jedoch hast du eine Diskussion angestoßen und behauptest, etwas gesehen zu haben, was es nicht gibt. Kein Arteon R wurde mit einem DQ381 ausgeliefert. Verstehe auch nicht, woran du uns teilhaben lassen möchtest an etwas, was nicht stimmt. Wie gesagt, fahr erst mal ein paar Kilometer, dann kannst du berichten, ob es geholfen hat.

    Da ich aber schon ein neues Getriebe sowie Zweimassenschwungrad, Kupplung und etliche Adaptionsfahrten hinter mir habe, genauso wie ein echtes Persönliches Gespräch mit einem VW Spezialisten, der mir sagte „Ja, wir kennen das Problem, bla bla“, das ist dass selbe wie mit der Ladeschale! Sie wird nicht mehr in Angriff genommen, Tenor: Der Wagen läuft dieses Jahr aus (2024), habe ich mich definitiv ausführlich und auch schmerzlich mit dem DSG befasst!


    Also bitte, Fundiertes Wissen darfst du jederzeit gerne mitteilen, aber dann auch sauber nachvollziehbar und nicht einfach etwas in den Raum werfen, das dem Stammtisch gleicht. Als Nächstes behauptet jemand, dass beim Arteon der Torque Splitter nicht 100 % sperren kann…

    Öhm ja, was soll ich sagen? Ich hatte da auch so einen Fachmann, der eine Wette verloren hat, weil er felsenfest behauptet hat, der Arteon R hat kein DQ500.

    Fahr erst mal 1.000 km, und dann sprechen wir noch mal über die Anpassung, die bei dir gemacht wurde.

    Diese OHHH jetzt geht es endlich hatte ich schon paar mal...

    Also, ich sage mal so
    Ich fand ihn schon sinnvoll. Ich habe 46 € im Monat bezahlt und konnte etwa alle 10.000 km ± zum Ölwechsel, mit einem kleinen Trick, den mir mein Serviceberater gesagt hat.

    Das Fahrzeug berechnet ja selbst, wann ein Ölwechsel fällig ist. Das Minimum, das angezeigt wird, egal wie man fährt, sind 15.000 km oder 1 Jahr. Er sagte mir aber, dass es eine Art Karenz gibt. Wenn mir das System nach 10.000 km anzeigt, dass ich noch 5.000 km fahren kann, konnte ich trotzdem schon zum Händler zum Ölwechsel fahren, weil diese Karenz eben 5.000 km beträgt.

    So bin ich immer bei etwa 10.000 bis 11.000 km zum Ölwechsel gefahren. Das war bei mir ungefähr alle 6 Monate. Das hat sich definitiv gelohnt, denn mein Händler verlangt 349 € für einen Ölwechsel. Wenn ich also zwei Ölwechsel im Jahr gemacht habe, war das für mich ein klarer Gewinn.

    Dazu kommt noch, dass das DSG und auch die Zündkerzen bei 60.000 km mit dabei sind sowie die Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre.

    Ich hatte in 26 Monaten insgesamt 6 Ölwechsel. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, ob sich das gelohnt hat.

    Bist du kein Vielfahrer würde ich mir den Wartungsvertrag aber sparen ( 15.000km+ p.a.)

    Also das Märchen mit der Software höre ich schon seit Ostern 2024. Das hat mir der technische Außendienst damals gesagt. Ich denke, da kommt auch nichts mehr.
    Bis ihr dann die Software habt sind eure ZMS und Kupplung so ausgelutscht das es auch nichts mehr ändert.
    GoriR würde auf eine neue Kupplung und ZMS bestehen, dann sind die Problem so gut wie weg! Dann direkt Software, so war mein plan damals. Die NSA-Garantie ist selbst mit der Tuningoption Käse, denn sie ist bei 8.500 € / CHF gedeckelt und je 10.000 km steigt der Selbstbehalt bis auf 65%, und ob du für einen neuen Motor 21.000 € oder 18.500 € zahlst, macht den Braten im Schadensfall auch nicht mehr fett. Auch sind manche VAG Fahrzeuge Ausgeschlossen in der Garantie und auch mit vorgaben welche Software Maximal etc. als das ist keine Sichere Bank

    Also, ich würde dir kein 5W empfehlen. Greif lieber auf ein 0W-40 zurück. Gerade bei den aktuellen Temperaturen draußen kann ich mir gut vorstellen, dass ein EVO4 das dickere 5W beim Kaltstart nicht so gut verkraftet auf Dauer.

    Nein, das ist die Wahrheit an vielen fronten...
    Dass du Unternehmer bist, weiß ich und schlecht geht es dir ja auch nicht. Wenn du dir nur 10 Tage im Jahr gönnst ist das ja dein persönliches Dilemma und trifft ja nicht auf jeden anderen Unternehmer.

    Ich spreche weniger von den Kleinunternehmern, sondern von großen Mittelstands- bis Konzernunternehmen, vor allem von Konzernen. Leider habe ich im Freundeskreis einige die so agieren und das hat schon für Hitzige Gespräche gesorgt.

    Der Sohn einer Freundin meiner Frau arbeitet bei so einem Kollegen bereist seit 10 Jahren. Er hatte ein privates Problem und bat den Chef um ein Darlehen. Die Antwort: „Nein, der Firma geht es nicht gut. Sechs Wochen später stand aber ein neuer Porsche Macan auf dem Firmenparkplatz. und 1 Monat drauf wurde uns dann stolz die nächste renovierte Immobile präsentiert.

    Ich rede nicht über Menschen, die sich selbst etwas gönnen, sondern über diejenigen, die sich die Taschen vollmachen auf Kosten anderer und genau das passiert immer häufiger. Früher hieß es: „Leben und leben lassen.“ Heute wird nur noch gelebt während diejenigen, die leben gelassen werden sollten, arbeiten müssen, damit andere leben können.

    Zum Thema sozialer Gerechtigkeit. Das war ein Scherz von dir oder? Die gab es nie und wird es auch nie geben. Allerdings gehe ich davon aus, dass Leute mit wenig Budget auch noch sehr lange gebrauchte Verbrenner fahren können.

    Ohne, Unternehmern zu nahe treten zu wollen.


    Aber wenn man seinen Mitarbeitern nur Mindestlohn oder einen Euro mehr zahlt, selbst aber mit Rolex rumläuft, alle zwei Jahre den Fuhrpark der Familie wechselt und fünfmal im Jahr in den Urlaub fliegt, dann finde ich schon, dass man das Problem beseitigen könnte, klappt in andern Ländern ja auch! Leider wird nur noch auf sich selbst geschaut...

    Es wird nur oft ganz oben vergessen wer den Erfolg am laufen hält!

    Mit dazu kommen oft genau die gleichen Menschen, die sich vier bis fünf Immobilien als angebliche Altersrendite kaufen und dann utopische Mieten verlangen. Damit treiben sie den Mietspiegel weiter nach oben. Also nein, das war kein Scherz.

    Ja und Nein, Luna, ABER!

    Da sie in ihrem Leistungsumfang explizit auf den Eintrag im Serviceheft verzichten, hat mich das stark lachen lassen ^^

    Scheinbar weiß man um ihren Ruf.


    Du wohnst doch eh in der Nähe von Minga, warum nicht zu McOil?

    Die arbeiten mit Mann & Hummel Filtern und Shell Helix Öl.

    Vom Absaugen halte ich Persönlich nicht viel

    Vollkommen normal! Wäre es die KGE würden andere Symptome die mit begleiten. Ist völlig normal bei meinem Arteon war die ganze Heckscheibe voll weil alle 4 Endrohre offen waren.

    ck-r Finde nicht, dass das unterschiedliche Ansätze sind. Ich benötige den Spaß nicht das ganze Jahr über gerade bei dem Wetter macht es viel mehr Bock mit dem Pick-up über Schnee im Gelände und durch den Wald zu ballern!


    Auch ist anzumerken, dass ich extrem viel Kilometer im Jahr fahre, wenn ich das als Daily beim BMW durchziehe entstehen enorme Kosten!


    Alleine der Arteon hat mich in zwei Jahren und 70.000 km etwas über 16.000 € Kraftstoff sowie 2000 € Versicherung gekostet.


    Wenn ich den M genau gleich fahre entstehen Kraftstoffkosten von circa 20.000 € (das sind knapp 900€ im Monat! Damit fahr ich mit meinem ollen B6 die ganze Winter Saison durch) sowie Versicherungsbeiträge in Höhe von knapp 5.000€

    Somit entstehen 40 % mehr Unterhaltskosten ohne Verschleiß für den M

    Hey hey mein lieber ck-r mein oller B6 wird genauso gefeiert, weil legendär 1.9 TDI ^^


    Ich brauch nicht immer mein Statussymbol, mit dem ich Vorfahre.


    Hat verschiedene Gründe den M nur im Sommer zufahren, Unterhalt, Werterhalt und Wiederverkaufswert, denn es war nicht geplant, den Wagen länger als fünf Jahre zu behalten!


    Mal schauen, was die Zukunft bringt

    Aus meiner Sicht sind Elektroautos aktuell nicht besonders langlebig im Sinne von Werterhalt. Die Entwicklung geht extrem schnell voran. Jedes Jahr kommen neue Modelle mit deutlich besserer Technik, mehr Reichweite, schnellerem Laden und modernerer Software auf den Markt.

    Dadurch sind Vorgängermodelle sehr schnell veraltet. Ein Elektroauto, das heute als modern gilt, kann nach drei bis vier Jahren technisch überholt sein. Das wirkt sich direkt auf den Wiederverkaufswert aus, weil Käufer lieber zu den neueren Modellen greifen, die mehr Reichweite bieten und im Alltag praktischer sind.

    Hinzu kommt, dass die Batterie das teuerste Bauteil ist. Auch wenn sie lange halten kann, bleibt bei vielen Käufern die Sorge vor Kapazitätsverlust und hohen Austauschkosten. Das drückt zusätzlich den Marktwert älterer Elektrofahrzeuge.

    Insgesamt sehe ich deshalb bei Elektroautos aktuell einen sehr starken Wertverfall. Nicht weil die Fahrzeuge schlecht sind, sondern weil der technische Fortschritt so schnell ist, dass ältere Modelle wirtschaftlich kaum noch attraktiv sind.


    Fox906bg hat auch das Thema Finanzierbarkeit angesprochen, und genau da liegt für mich ein großes Problem. Meine Ex zum Beispiel wird niemals in den Genuss kommen, ein E Auto zu fahren. Ihre Autos sind Ende 90er oder Anfang 2000er Modelle, fahren mit drei Monaten TÜV und werden dann durch das nächste billige Auto ersetzt. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil schlicht kein Geld da ist.

    Gerade für sogenannte Geringverdiener ist ein E Auto völlig unrealistisch. Wie soll sich jemand bitte eine Rate von 300 bis 400 Euro im Monat leisten. Das ist oft schon ein Drittel vom Gehalt. Dazu kommen noch Miete, Strom, Lebensmittel und alles andere, was teurer geworden ist.

    Die Schere in Deutschland geht immer weiter auseinander. Auf der einen Seite Menschen, die sich neue Technik leisten können, auf der anderen Seite die, die die Jobs machen, die keiner machen will. Genau diese Menschen werden dann an der Tankstelle bestraft und gleichzeitig beim Autokauf bevormundet, indem man ihnen ein E Auto vorschreibt, das sie sich niemals leisten können.

    Das hat für mich nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun, sondern verschärft die Probleme nur weiter.

    Es ist schwer immer den Spielverderber oder Moralapostel zu spielen, aber es gibt einfach Grenzen, was nicht zugelassene Teile im Straßenverkehr angeht.

    Wir reden hier nicht über eine illegale Abgasanlage oder einen OPF-Delete, sondern über ein sicherheitsrelevantes Bauteil, das verändert wird und keine Zulassung hat.

    dny.fds Gerade bei diesem Thema sollte man mehr Verantwortung übernehmen. Die Konsequenzen, die daraus resultieren können, sind nicht nur, dass die Rennleitung dich stilllegt. Im Schadensfall hast du ein echtes Problem. Da verstehen Gutachter und Gerichte keinen Spaß mehr

    Ich pack das hier mal rein, vielleicht benötigt es ja jemand in Zukunft.


    Habe ich ohne Probleme über die Mail der Kundenbetreuung bekommen. Meinen Händler hatte ich vorher gefragt, der hat eine Anfrage gestellt und mir dann gesagt, so etwas gäbe es nicht. Naja… Tada!

    Anbei kein Stress! eine 8,5 mit ET38 und 245 30 21 Reifen geht locker rauf zzgl. Spurplatten und Tieferlegung!

    Du suchst einen Sweetspot? Denke den hast du schon (Aber was ich denke interessiert nicht)


    Dein Limit ist hier die Bremsscheibe. Mit Zulassung gibt es aktuell nichts am Markt, was das deutlich verbessert.

    Verschleiß wirst du immer haben.

    Wenn der Verschleiß an den Belägen geringer ist, weil sie härter sind, dann steigt der Verschleiß an den Scheiben und umgekehrt.


    Ein wenig verwundert bin ich, dass dich trotz deiner Maßnahmen schon eine Runde Nordschleife zum Abkühlen zwingt.


    Ein anderer Belag wird dir nichts bringen. Track lastige Beläge sind für den normalen Straßengebrauch eher semi geeignet, da sie Temperatur benötigen, also schlechte Kaltreibwerte haben, dafür aber bessere Heißreibwerte.