Beiträge von Aleva

    Nein, das ist die Wahrheit an vielen fronten...
    Dass du Unternehmer bist, weiß ich und schlecht geht es dir ja auch nicht. Wenn du dir nur 10 Tage im Jahr gönnst ist das ja dein persönliches Dilemma und trifft ja nicht auf jeden anderen Unternehmer.

    Ich spreche weniger von den Kleinunternehmern, sondern von großen Mittelstands- bis Konzernunternehmen, vor allem von Konzernen. Leider habe ich im Freundeskreis einige die so agieren und das hat schon für Hitzige Gespräche gesorgt.

    Der Sohn einer Freundin meiner Frau arbeitet bei so einem Kollegen bereist seit 10 Jahren. Er hatte ein privates Problem und bat den Chef um ein Darlehen. Die Antwort: „Nein, der Firma geht es nicht gut. Sechs Wochen später stand aber ein neuer Porsche Macan auf dem Firmenparkplatz. und 1 Monat drauf wurde uns dann stolz die nächste renovierte Immobile präsentiert.

    Ich rede nicht über Menschen, die sich selbst etwas gönnen, sondern über diejenigen, die sich die Taschen vollmachen auf Kosten anderer und genau das passiert immer häufiger. Früher hieß es: „Leben und leben lassen.“ Heute wird nur noch gelebt während diejenigen, die leben gelassen werden sollten, arbeiten müssen, damit andere leben können.

    Zum Thema sozialer Gerechtigkeit. Das war ein Scherz von dir oder? Die gab es nie und wird es auch nie geben. Allerdings gehe ich davon aus, dass Leute mit wenig Budget auch noch sehr lange gebrauchte Verbrenner fahren können.

    Ohne, Unternehmern zu nahe treten zu wollen.


    Aber wenn man seinen Mitarbeitern nur Mindestlohn oder einen Euro mehr zahlt, selbst aber mit Rolex rumläuft, alle zwei Jahre den Fuhrpark der Familie wechselt und fünfmal im Jahr in den Urlaub fliegt, dann finde ich schon, dass man das Problem beseitigen könnte, klappt in andern Ländern ja auch! Leider wird nur noch auf sich selbst geschaut...

    Es wird nur oft ganz oben vergessen wer den Erfolg am laufen hält!

    Mit dazu kommen oft genau die gleichen Menschen, die sich vier bis fünf Immobilien als angebliche Altersrendite kaufen und dann utopische Mieten verlangen. Damit treiben sie den Mietspiegel weiter nach oben. Also nein, das war kein Scherz.

    Ja und Nein, Luna, ABER!

    Da sie in ihrem Leistungsumfang explizit auf den Eintrag im Serviceheft verzichten, hat mich das stark lachen lassen ^^

    Scheinbar weiß man um ihren Ruf.


    Du wohnst doch eh in der Nähe von Minga, warum nicht zu McOil?

    Die arbeiten mit Mann & Hummel Filtern und Shell Helix Öl.

    Vom Absaugen halte ich Persönlich nicht viel

    Vollkommen normal! Wäre es die KGE würden andere Symptome die mit begleiten. Ist völlig normal bei meinem Arteon war die ganze Heckscheibe voll weil alle 4 Endrohre offen waren.

    ck-r Finde nicht, dass das unterschiedliche Ansätze sind. Ich benötige den Spaß nicht das ganze Jahr über gerade bei dem Wetter macht es viel mehr Bock mit dem Pick-up über Schnee im Gelände und durch den Wald zu ballern!


    Auch ist anzumerken, dass ich extrem viel Kilometer im Jahr fahre, wenn ich das als Daily beim BMW durchziehe entstehen enorme Kosten!


    Alleine der Arteon hat mich in zwei Jahren und 70.000 km etwas über 16.000 € Kraftstoff sowie 2000 € Versicherung gekostet.


    Wenn ich den M genau gleich fahre entstehen Kraftstoffkosten von circa 20.000 € (das sind knapp 900€ im Monat! Damit fahr ich mit meinem ollen B6 die ganze Winter Saison durch) sowie Versicherungsbeiträge in Höhe von knapp 5.000€

    Somit entstehen 40 % mehr Unterhaltskosten ohne Verschleiß für den M

    Hey hey mein lieber ck-r mein oller B6 wird genauso gefeiert, weil legendär 1.9 TDI ^^


    Ich brauch nicht immer mein Statussymbol, mit dem ich Vorfahre.


    Hat verschiedene Gründe den M nur im Sommer zufahren, Unterhalt, Werterhalt und Wiederverkaufswert, denn es war nicht geplant, den Wagen länger als fünf Jahre zu behalten!


    Mal schauen, was die Zukunft bringt

    Aus meiner Sicht sind Elektroautos aktuell nicht besonders langlebig im Sinne von Werterhalt. Die Entwicklung geht extrem schnell voran. Jedes Jahr kommen neue Modelle mit deutlich besserer Technik, mehr Reichweite, schnellerem Laden und modernerer Software auf den Markt.

    Dadurch sind Vorgängermodelle sehr schnell veraltet. Ein Elektroauto, das heute als modern gilt, kann nach drei bis vier Jahren technisch überholt sein. Das wirkt sich direkt auf den Wiederverkaufswert aus, weil Käufer lieber zu den neueren Modellen greifen, die mehr Reichweite bieten und im Alltag praktischer sind.

    Hinzu kommt, dass die Batterie das teuerste Bauteil ist. Auch wenn sie lange halten kann, bleibt bei vielen Käufern die Sorge vor Kapazitätsverlust und hohen Austauschkosten. Das drückt zusätzlich den Marktwert älterer Elektrofahrzeuge.

    Insgesamt sehe ich deshalb bei Elektroautos aktuell einen sehr starken Wertverfall. Nicht weil die Fahrzeuge schlecht sind, sondern weil der technische Fortschritt so schnell ist, dass ältere Modelle wirtschaftlich kaum noch attraktiv sind.


    Fox906bg hat auch das Thema Finanzierbarkeit angesprochen, und genau da liegt für mich ein großes Problem. Meine Ex zum Beispiel wird niemals in den Genuss kommen, ein E Auto zu fahren. Ihre Autos sind Ende 90er oder Anfang 2000er Modelle, fahren mit drei Monaten TÜV und werden dann durch das nächste billige Auto ersetzt. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil schlicht kein Geld da ist.

    Gerade für sogenannte Geringverdiener ist ein E Auto völlig unrealistisch. Wie soll sich jemand bitte eine Rate von 300 bis 400 Euro im Monat leisten. Das ist oft schon ein Drittel vom Gehalt. Dazu kommen noch Miete, Strom, Lebensmittel und alles andere, was teurer geworden ist.

    Die Schere in Deutschland geht immer weiter auseinander. Auf der einen Seite Menschen, die sich neue Technik leisten können, auf der anderen Seite die, die die Jobs machen, die keiner machen will. Genau diese Menschen werden dann an der Tankstelle bestraft und gleichzeitig beim Autokauf bevormundet, indem man ihnen ein E Auto vorschreibt, das sie sich niemals leisten können.

    Das hat für mich nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun, sondern verschärft die Probleme nur weiter.

    Es ist schwer immer den Spielverderber oder Moralapostel zu spielen, aber es gibt einfach Grenzen, was nicht zugelassene Teile im Straßenverkehr angeht.

    Wir reden hier nicht über eine illegale Abgasanlage oder einen OPF-Delete, sondern über ein sicherheitsrelevantes Bauteil, das verändert wird und keine Zulassung hat.

    dny.fds Gerade bei diesem Thema sollte man mehr Verantwortung übernehmen. Die Konsequenzen, die daraus resultieren können, sind nicht nur, dass die Rennleitung dich stilllegt. Im Schadensfall hast du ein echtes Problem. Da verstehen Gutachter und Gerichte keinen Spaß mehr

    Ich pack das hier mal rein, vielleicht benötigt es ja jemand in Zukunft.


    Habe ich ohne Probleme über die Mail der Kundenbetreuung bekommen. Meinen Händler hatte ich vorher gefragt, der hat eine Anfrage gestellt und mir dann gesagt, so etwas gäbe es nicht. Naja… Tada!

    Anbei kein Stress! eine 8,5 mit ET38 und 245 30 21 Reifen geht locker rauf zzgl. Spurplatten und Tieferlegung!

    Du suchst einen Sweetspot? Denke den hast du schon (Aber was ich denke interessiert nicht)


    Dein Limit ist hier die Bremsscheibe. Mit Zulassung gibt es aktuell nichts am Markt, was das deutlich verbessert.

    Verschleiß wirst du immer haben.

    Wenn der Verschleiß an den Belägen geringer ist, weil sie härter sind, dann steigt der Verschleiß an den Scheiben und umgekehrt.


    Ein wenig verwundert bin ich, dass dich trotz deiner Maßnahmen schon eine Runde Nordschleife zum Abkühlen zwingt.


    Ein anderer Belag wird dir nichts bringen. Track lastige Beläge sind für den normalen Straßengebrauch eher semi geeignet, da sie Temperatur benötigen, also schlechte Kaltreibwerte haben, dafür aber bessere Heißreibwerte.

    Beispiel reine Alkoholfahrt ohne Unfall, Lizenzentzug, Straftat und du bist vorbestraft und 10 Kalenderjahre gespeichert.


    Joa, wobei auch hier ein guter Anwalt eventuell unter die 90 Tagessätze kommen könnte, da kein Personenschaden vorliegt. Wobei hier der Promille Wert relevant ist! Eine MPU droht zwar, aber grundsätzlich erst ab 1,1 Promille, jedoch eher ab 1,6.


    Dann würde die Rechnung aufgehen Er parkt aus, es passiert nichts, der AMG-Fahrer will ihn prellen. Er macht da nicht mit, der AMG-Fahrer ruft die Polizei. Die fährt direkt los, trifft ihn zu Hause an, die Täterbeschreibung passt, und er wirkt alkoholisiert. Er bläst 1,6 Promille. Dann ergibt alles Sinn. Was auch rein passen würde schon öfter 0,8 bis 1 gehabt ...

    Ich spare mir viele Antworten und fasse es kurz zusammen.


    herbertdererste

    Ich bin mittig, Sie links. Damit muss kein zusätzlicher Abstand eingehalten werden. Versetzt fahren sollte jeder Autofahrer kennen. Gerade in Baustellen ist das oft gefordert.

    Beweisen und etwas nur glaubhaft darzustellen sind zwei verschiedene Dinge. Zu sagen, es sei chancenlos, ist jedoch schlicht falsch. Scheinbar gibt es Zeugen, und auch ich glaube sehr an Karma. Es hat auch schon oft zugeschlagen.


    Coolhard

    Nimm es mir nicht übel, aber an deiner Geschichte kann etwas nicht stimmen oder es fehlen entscheidende Details. Für unerlaubtes Entfernen vom Unfallort nach § 142 StGB braucht es einen Unfall. Dazu kommen Zeugen oder zumindest Unfallspuren am eigenen Fahrzeug.


    Jeder vernünftige Anwalt hätte in so einem Fall den Führerschein sofort zurückgeholt und die Polizisten rechtlich in die Schranken gewiesen. Wahrscheinlicher ist, dass Details fehlen, zum Beispiel dass dein Bekannter später angetroffen wurde, ohne Schäden, aber betrunken mit 2 Promille oder mit anderen Auffälligkeiten oder es gab doch spuren und er hat es schlicht nicht bemerkt (die story anders verkauft) aber dann wäre der Tat Vorwurf gegeben!


    An der Geschichte deines Kumpels kann so, wie sie erzählt wird, etwas nicht stimmen. Für die Polizei muss ein dringender Tatverdacht vorliegen, etwa Fahrerflucht oder Trunkenheit. Zusätzlich muss zu erwarten sein, dass ein Gericht die Fahrerlaubnis entzieht. Das ergibt sich aus § 111 Absatz 5 StPO.


    Liegt keine belastbare Beweislage vor, darf nicht so gehandelt werden. Es fehlt dann schlicht die Rechtsgrundlage. Bei einer derart schwammigen Beweislage würde sich ein Polizist selbst angreifbar machen, etwa wegen Nötigung im Amt oder Verfolgung Unschuldiger, inklusive möglicher Entschädigungsansprüche.

    Auch ist unverständlich warum an 19 Monate lang eine MPU macht und nicht lieber ein Urteil, das offensichtlich Unrecht ist, bis zur letzten Instanz durchboxt, dem kann man ehrlich gesagt kaum noch helfen. So naiv kann man eigentlich nicht sein. Vor allem das Auto hat kein Schaden das ist der Stärkste beweis!

    Hier hätte ohne Schaden In dubio pro reo fallen müssen!

    Auch das mit der Vorstrafe ist kaum zu glauben! Denn die kommt erst bei 90 tagesätzen oder 3 Monaten Freiheitsentzug zum tragen, da er nicht im Bau war müssen wir die Tagessätze nehmen, gehen wir mal davon aus der Kumpel hat 2.000€ netto verdient dann wäre es 90 Tagesätze zu je 60€ gewesen also knapp 6.000€ das ist viel zu hoch dafür das es kein Personenschaden gab und das er 0,0 am Auto selbst hatte! !!?? Junge hat der sich selbst vertreten?

    Hab schon paar Tage mit Gerichten und Jura verbracht, und wenn du die Story so 'nem Richter/in erzählst schüttelt der auch den Kopf!


    Jomi Thema Abdeckung Weil du die vom Arteon ansprichst. Sowohl meine Felgen als auch meine Abdeckung (bald) hängen bei mir in der Tiefgarage an der Wand.

    Auch habe ich mir ein Acrylglas im Flur aufgehängt vom Arteon. Ganz losgelassen habe ich ihn also nicht :saint:


    Bremssättel werden zu 100 % auf das Blau im Innenraum geändert, das ist schon besprochen.

    Motorraum lasse ich wie er ist, die Domstreben hauen die Optik schon raus.