von GTI bis R, von 1976 bis Heute

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    • von GTI bis R, von 1976 bis Heute

      Eigentlich wollte ich kurz die sportlichen Golf Modelle vom 1er bis zum 7er Golf zusammen fassen, aber es ist mir nicht gelungen :)
      Das nicht gelungen, bezieht sich auf "kurz" ^^
      Nicht das ich auf die einzelnen Modelle übertrieben genau eingegangen wäre, nur, es sind eben so viele.
      Letztendlich übersteigt es die maximal Verfügbare Zeichenanzahl je Beitrag.
      Daher werde ich es Stück für Stück auf mehrere Beiträge aufteilen, Quasi ein Fortsetzungsroman.
      Ich werde jeder Baureihe einen eigenen Beitrag witmen, damit es zu keinem durcheinander kommt.
      Angesprochen werden nicht nur die Standardfahrzeuge, sondern auch Prototypen, sowie limitierte Sonderserien, die am freien Markt kaum anzutreffen sind.
      Ich habe alles nach besten Wissen und Gewissen zusammengestellt, natürlich kann ich aber keine Garantie für die Richtigkeit von allem übernehmen :)
      Wenn also jemand etwas zu sagen hat, so möge er dies bitte tun ^^

      GOLF 1

      1974 wurde zwar noch nicht der GTI, aber immerhin der Golf 1geboren.
      Seine kompakten Abmessungen, kombiniert mit einen vorne quereingebauten Motor, sowie Vorderradantrieb, gepaarten mit einem „neutralen“Design, leitete ein neues Zeitalter ein, die Golfklasse war geboren.
      Ein Synonym, das bis heute für eine ganze Fahrzeugklasse steht.

      1975 wurde dann auf der Frankfurter Automobilmesse der Golf GTI zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.
      Es war zugegebenermaßen ein gewisses Experiment.
      Volkswagen legte ein Kleinserie von 5000 Stück auf, alsAngst sie könnten nicht einmal die an den Mann (und die Frau) bringen.
      Wie wir heute wissen, sie wurden besseres belehrt.

      Anfangs noch von einem 110 PS leistenden 1600er 4 Zylinderbefeuert, bekam er dann 1982 den 1800er Motor mit 112 PS.
      Der 1800er hatte 1781 cm Hubraum, und wurde gut 20 Jahre langim Konzern verwendet.
      In der letzten Ausbaustufe leistete er dann im Audi S3 (8L)sowie im Audi TT, 225 PS.
      Zuletzt zwar mit Turboaufladung, und auch sonst hatte eraußer den Hubraum mit seinem Urahn nicht mehr viel gemein, dennoch baute aufdiesem Block eine Ära auf, um jetzt ein wenig platonisch zu werden.

      Die 110, respektive 112 PS des 1er GTI werden heute von demeinen oder anderen vielleicht belächelt, aber für die damalige Zeit, und vorallem bei einem Gewicht von deutlich unter 1000 kg, war das damals schon einklein wenig eine Kampfansage.
      Zudem darf man nicht vergessen, dass noch nicht das „KAT-Zeitalter“angebrochen gewesen war, das heißt diese Motoren konnten noch freier atmen.

      Auch war der 1er GTI, der erste Benziner Golf der über eine(mechanische) Benzineinspritzung verfügte.
      Die schwächeren Modele wurden noch von Fallstromvergasernmit Kraftstoff versorgt.
      Die Kraftübertragung erfolgte anfangs noch über ein Vierganggetriebe,später dann hielt das Fünfganggetriebe Einzug.

      1983 brachte man dann Quasi als Krönung des Golf 1, den GTI16S.
      Er wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Oettingerentwickelt, und generierte aus jetzt wieder 1600 cm Hubraum, und in Verbindung miteinem 16 Ventil Zylinderkopf, 136 PS.
      Es wurden nur „wenige“ Stück davon gebaut, und die diegebaut wurden, wurden soweit mir bekannt nur in Frankreich verkauft.

      Für extremes Motortuning war Anfangs die Zeit scheinbar nochnicht so richtig Reif gewesen, dennoch bot ABT-Sportsline als (meinesWissens nach) erster Tuner einen Turboumbau für den GTI an.
      Die Gesamtleistung nach dem Umbau wurde mit 163 PSbeziffert.


      "Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden,
      was wir erleben, macht unser Schicksal aus"

      Marie von Ebner-Eschenbach
    • und weiter geht´s, mit dem dem :)

      Golf 2


      1983 war es dann Zeit für den Golf 2, und 1984 kam auch hier der GTI auf den Markt.
      Mit dem schon mehr oder weniger bekannten 1800er Motor aus dem 1er GTI, mit 112 PS und nach wie vor ohne Katalysator.
      1985 musste sich der GTI einen Kat anerziehen lassen, verlord amit nominell 5 PS Leistung, und auch etwas an Temperament.
      1986 bekam der GTI dann Schützenhilfe in Form des Golf GTI 16V, mit 4 Ventiltechnik, 139 PS, und noch immer ohne Katalysator.
      Doch bereits 1 Jahr später, 1987 musste sich auch der 16V den neuen Abgasnormen beugen, und bekam ebenfalls einen Katalysator ans Bein gebunden.

      Und wann war es nun an der Zeit, für den heute fast schon Sagenumwobenen Golf GTI G60?
      Man könnte meinen 1990.
      Denn 1990 und 1991 wurde der GTI G60 mit Frontantrieb angeboten.

      Der für mich aber vielleicht interessanteste Golf wurde 1989 geboren.
      Es war der Golf G60 Limited (nicht zu verwechseln mit dem Rallye Golf).
      Er wurde als Homologationsfahrzeug für den Motorsport entwickelt, wurde aber an Kunden verkauft.
      Es war kein 8 Ventiler, es war auch nicht nur ein G60, und es war nicht nur ein 16V.
      Nein, es handelte sich hierbei um einen 16V G60!
      Das Triebwerk generierte bereits Ende der 80er Jahre 210 PS aus dem klassischen „1781er“ 16 Ventil 4 Zylinder, und brachte diese Via Viscokupplung auf alle Viern auf die Straße.
      Er beschleunigte den Wagen auf fast 230 km/h, und Volkswagen verlangte damals für das auf 71 Stück limitierte Auto, umgerechnet fast 40.000 Euro!

      Aufgrund der Extrem geringen Stückzahl, von wie gesagt nur71 Stück kann man sich vorstellen, dass solche Autos heute fast nicht mehr zubekommen sind.
      Und wenn doch, dann darf man bei Fahrzeugen die sich in einem neuwertigen Zustand befinden mit entsprechenden Summen kalkulieren.
      Laut ClassicData hat der Wagen, sofern er sich in einem Zustand der Stufe 2 befindet keinen Wertverlust in den letzten 25 Jahren erfahren.
      Interessant vielleicht am Rande, dieser Wagen war das Understatement schlecht hin.
      Denn im Gegensatz zum etwas später angebotenen Rallye Golf,welcher ja mit eckigen Kotflügeln „gesegnet“ war, stand der 210 PS starke Limited Edition mehr oder weniger im Kleid des Serien Golf da.
      Mal abgesehen vom Blau umrandeten Kühlergrill, und den Speichenfelgen hatte das Fahrzeug rein äußerlich kaum Erkennungsmerkmale, und war eher nur für den Profi als Übergolf zu entlarven.

      Ganz anders der Rallye Golf G60, der ebenfalls im selben Jahr (1989) auf dem Markt kam.
      Der hatte Aufgrund seiner Eckigen Kotflügel und Scheinwerfer ein Eigenständiges Design, was vermutlich nicht jedermanns Sache gewesen ist.

      Im Unterschied zum G60 Limited war hier kein 4 Ventilkopf sondern, der 2 Ventilkopf aus dem „normalen“ GTI am werken.
      Allerdings ebenso wie im G60 Limited von einen Spirallader unter Druck gesetzt.
      Weiteres Merkmal des Rallye Golf war, der Serienmäßige Allradantrieb mittels Viscokupplung, wie sie auch schon im G60 Limited Verwendung fand.
      Auch der Rallye Golf war limitiert, allerdings auf immerhin 5000 Stück.
      Aber auch hier sind heute gut erhaltene Stücke bereits rar.

      Inoffiziellen Quellen zu Folge, wurde auf Kundenwunsch der160 PS starke Rallye Golf G60, für 13.000 Mark von Volkswagen Motorsport auf die 16 Ventiltechnik des 50 PS stärkeren Limited Edition um gebaut.
      So ein Umbau dürfte aber nur weniger als 20 mal in Auftrag gegeben worden sein.

      In den beiden letzten Jahren des Golf 2 (1990 und 1991) kam dann als erstes nicht limitiertes Modell mit Spirallader der Golf GTI G60.
      Dieser hatte im Prinzip denselben Motor wie der Rallye Golf.
      Allerdings verpackt in einem ansonsten optisch dezenten, dem Seriengolf nahen Gewand, und Frontantrieb.
      Wie auch der Rally Golf G60, hatte auch der konventionelle G60 eine Leistung von 160 PS.

      Kurz am Rande
      Mit dem G60 Lader wurde auch das (Motor) Tuningzeitalter eingeläutet.
      Es wurde natürlich auch vorher schon getunt.
      Allerdings sind hier mehr oder weniger Kostspielige Eingriffe in die Hardware notwendig gewesen.
      Jetzt standen plötzlich ganz neue Wege offen.
      Kleineres Laderrad, andere Zündkerzen und Luftfilter, das Ganze noch mit der entsprechender Software abgestimmt, und schon war man für kleines Geld mal eben bei 200 PS und mehr.
      Und diejenigen
      die es richtig wissen wollten, entlockten den Motor gar 250 PS oder noch mehr.
      Laut Volkswagen war der G Laders nur deshalb in Verrufgekommen, weil eben sehr viel Fahrzeuge getunt worden sind, und oder nichtordnungsgemäß gewartet, und betrieben wurden.
      Und angeblich nur deswegen gaben viel Spirallader lange vor ihrer Zeit den Dienst auf.
      Wie viel da dran ist kann ich nicht sagen, Volkswagen beziffert die Haltbarkeit ihres Spiralladers jedenfalls ähnlich hoch, wie die des Turboladers.
      Dennoch ist er nach nur einer sehr kurzen Einsatzzeit, von gerademal drei Jahren wieder verschwunden, wozu aber auch andere Gründe beigetragen haben könnten.
      Da riemengetriebene Lader, den Abgasturboladern von der Effizienz her im allgemeinen eher etwas unterlegen sein dürften.

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      Marie von Ebner-Eschenbach
    • Golf 3

      Ende 1991 kam der Golf 3 auf den Markt, und mit ihm wurde erstmals als neue Topmotorisierung ein 6 Zylindermotor angeboten.
      Bereits von Anfang an war der konventionelle GTI erhältlich.
      Gut, der Wagen hatte zwar jetzt auf 2 Liter Hubraum, und 115 PS Leistung aufgestockt, war aber dennoch nicht des Weisheit letzter Schluss.
      Viel interessanter war der, ab ebenfalls Ende 91, Anfang 92 Angebotene 2,8 Liter VR6!
      Na was denn nun V oder Reihenmotor?
      Beides!
      Im Prinzip ist es zwar ein V Motor, aber der Zylinderwinkel beträgt nur 15 Grad, statt der üblicherweise 60 bis 90 Grad.
      Wodurch der Motor sehr schmal, und kurz baut.

      Es war oder ist, ein klassischer Hubraummotor der sich zwar im Prinzip von Leerlaufdrehzahl weg, mit fast jeden Gang fahren läßt, und oben raus auch gut Leistung hatt(e).
      Der große Turbobums, wie man ihn heutzutage oftmals gewohnt ist, blieb jedoch aus.
      1994 wurde dann eine Synchroversion des VR6 nachgereicht, nach wie vor mit einer Viscokupplung ausgestattet, und mit etwas mehr Hubraum und Leistung, 190 PS aus 2,9 Liter Hubraum standen auf der Habenseite.
      1995 wurde dann noch zusätzlich der Golf 3 16V in die Produktpalette aufgenommen.
      Er generierte 150 PS aus einen zwei Liter Vierzylinder, verrichtete seinen Dienst zwar brav, aber man merkte schon, der große Hype um den 16V war vorüber.

      1996 wurde dann eine Barriere von Volkswagen Quasi niedergerissen.
      Zum 20 Jährigen GTI Jubiläum zog erstmals ein Dieselmotor in den GTI ein.
      Hierbei handelte es sich um den 1,9 Liter großen TDI mit variabler Turbinengeometrie und 110 PS Leistung.
      Meiner Meinung nach,
      einer der besten Motoren die Volkswagen je gebaut hat.
      Sattes Drehmoment von unten, sparsam, und selbst mit dem immer beliebter werdenden Chiptuning fast nicht umzubringen.
      Allerdings löste bereits damals die Kombination aus Diesel und GTI bei dem einen oder anderen einen leicht „merkwürdigen“ Beigeschmack aus.

      Aber zurück zum VR6.
      Im Gegensatz zum G60 im Golf 2 war beim 3er VR6 aufgrund des Saugmotorprinzips eine kostengünstige Leistungssteigerung fast nicht mehr möglich.
      Allerdings erkannten viel Tuner dass dieser Hubraumstarke Motor großes Potential in sich trägt.

      Einer der Pioniere der frühen Stunde dürfte Martin Gräf(HGP) gewesen sein, der dem Golf 3 bereits vor 20 Jahren mit Turboumbauten, mit bis zu 450 PS Leistung richtig Leben einhauchte.
      In Anbetracht des relativ geringen Gewichtes des Golf 3, auch heute noch eine Ansage.
      Andere zauberten aus diesem wunderbaren Triebwerk noch mehr Leistung.

      Die vielleicht größte Schwäche, des Motors war meiner Ansicht nach die Steuerkettenproblematik.
      Diese ist nämlich Getriebeseitig verbaut, und muss sie getauscht werden, und das kann auch bei Kilometerständen von weniger als 100.000 Kilometern der Fall sein, so muss das Getriebe, und oder der Motor ausgebaut werden, um ran zu kommen.
      Was mit entsprechenden Aufwand und Kosten verbunden ist.

      Golf 3 - A 59
      Das vielleicht Abenteuerlichste Projekt das die Wolfsburger bis dahin auf die Beine gestellt haben.
      A59, ich denke es ist nicht Zufall, dass man bei dieser Bezeichnung als erstes an einen Kampfjet denkt.
      Es handelte sich hierbei um einen Turbo aufgeladenen 2 Liter Vierzylinder der 275 PS leistete.
      Die Leistung wurde über ein Sechsgangetriebe an allen Vier Räder weitergeben.
      Entwickelt wurde der Wagen bereits Anfang der 90er Jahre und baute auf dem Golf 3 auf.
      Und Fahrer wie Walter Röhrl prügelten Wagen um den Kurs, um dessen Performance auszuloten.
      Das heißt, hier handelte es sich nicht um ein Showfahreug, sondern um ein echtes Sportgerät.
      Der Ansatz von diesem Wagen dürfte ein ähnlicher gewesen sein, wie der des Golf 2 G60 limited.
      Sprich ein Homologationfahrzeug für Motorsportzwecke.
      Das Projekt wurde jedoch gestoppt, und es blieb bei zwei Prototypen.
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      Marie von Ebner-Eschenbach
    • Golf 4


      Wir schreiben das Jahr 1998 (eigentlich legte der „4er“ schon Ende 97 los).
      Jetzt ist es an der Zeit für die 4. Generation des Wolfsburger Bestsellers.
      Der Golf legte seinen leicht Coupehaften Touch seiner Vorgänger nun ab, und wurde aufgrund seines leicht „Kastenwagenartigen“ Designs anfangs auch das eine oder andere Mal verhöhnt.
      Aber wie heißt es so schön, die Zeit heilt (fast) alle Wunden, und so auch die des Golf 4.
      Richtig Auswahl hatte man bei der Motorisierung.
      Das Motorenangebot war so reichhaltig, das es fast schon als unüberschaubar anzusehen war.
      Nicht weniger als insgesamt 14 verschiedene Benzin-, und 8 Dieselmotoren wurden von 1997 bis 2003 (Variant bis 2006) gebaut.

      Aber nun zu den sportlichen Ablegern derer.
      Bereits beim Golf 2 und auch beim Golf 3 hat der GTI von seinem Nimus des stärksten Golf etwas eingebüßt.
      Beim 2er Golf rangierte der 16V, und letztendlich auch noch der G60 über dem GTI.
      Auch wenn bei den beiden Topmotorisierungen nach wie vor das Kürzel GTI in der Modelbezeichnung zu finden gewesen ist, so stand der normale GTI doch ein wenig im Schatten seiner stärkeren Brüder.
      Beim 3er Golf spitzte sich die Situation noch weiter zu.
      Der GTI mit den 115 PS stand nicht nur im Schatten von 16V und VR6, sondern war schon fast ein Schatten seiner selbst .
      Und beim 4er GTI sollte es noch schlimmer kommen.
      Die Eigenständigkeit des GTI wurde hier fast vollständig abgelegt, und das Kürzel GTI war zu einer Ausstattungslinie verkommen.

      Nicht weniger als 11 Motoren sind für den GTI über die gesamte Bauzeit hinweg zu ordern gewesen!
      Wobei der „Einstiegs GTI“ wenn man ihn so nennen möchte, vom guten alten „1781er“ Sauger, welcher 125 PS leistete, befeuert
      wurde.
      Wobei gut und befeuert relativ ist, denn dieser Motor war wie sich bald herausstellen sollte, nicht mehr Zeitgemäß.
      Spürbar Temperamentvoller gingen da schon die 150 PS des 1,8T zur Sache.
      Dieser Motor war vielleicht auch der, der am besten zum Charakter des Golf 4 GTI gepasst hat.
      Es war auch der einzige GTI Motor der über den gesamten Produktionszeitraum angeboten wurde.
      Aber auch die Tuner hatten ihre Freude daran.
      Das Potential war groß, auf 190 bis 200 PS ging es Quasi fast im Handumdrehen.

      Aber selbst der VR Motor wurde im GTI angeboten.
      Allerdings nicht als VR6, sondern der um einen Zylinder verkleinerte VR5.
      Bis zum Jahr 2000 mit einer Leistung von 150 PS, ab 2000 dann mit 170 PS.
      2001 wurde dann zusätzlich zum 25 Jährigen GTI Jubiläum, ein Jubiläums GTI angeboten.
      Dieser leistete 180 PS, und baute auf den 150 PS starken 1,8T auf.
      Zudem hatte er Rot-karierte Recarositze, 18 Zoll BBS Felgen,und war zudem nur als 3 Türer erhältlich.

      Parallel zum GTI wurde von 1999 bis 2003 noch der V(R)6-4-Motion angeboten.
      Der sehr auf Understatement getrimmt gewesen ist, und eher den Luxuriösen Gleiter als den wilden Sportler darstellen sollte.
      Könnte mir vorstellen, dass deswegen auch das VR6 in ein V6 gewandelt wurden, Quasi aus Marketinggründen.
      Letztendlich sind aber alle Sechszylinder Motoren die von Volkswagen in einem Golf bislang verbaut wurden, VR Motoren.

      Aber auch Dieselseitig wurde beim 4er GTI aufgerüstet.
      Begnügte man sich beim 3er Golf, noch mit dem 110 PS TDI in der Jubiläumsedition, so konnte man beim Golf 4 aus dem Vollen schöpfen.
      Zwar ist eine Zeitlang auch der konventionelle 110 PS TDI zu ordern gewesen, aber 1999 war dann die Zeit reif, für den Einzug der PumpeDüse Technik, bei Volkswagen.
      Diese Zylinderselektive Hochdrucktechnik setzte nicht nur den Dieseltreibstoff ordentlich unter Druck, sondern auch die Benzinerfraktion.
      Ab 1999 mit 115 PS, ab 2000 dann mit 150 PS, und ab 2001 dann noch mit einer 130 PS Variante angeboten.
      Wobei das Preis-leistungs-Verhältnis vermutlich bei der 130PS Variante am Besten gewesen sein dürfte.

      Aber seis drum, vor 15 Jahren waren 150 Diesel PS in einem Seriengolf eine kleine Sensation.
      Und Dieselbegeisterte Kunden haben gejubelt, denn gerade der bullige Antritt im unteren Drehzahlbereich war beeindruckend, und überforderte die Vorderachse immer wieder gerne.
      Und das häufig verbaute Chiptuning, verringerte das Traktionsproblem auch auch nicht unbedingt.
      Auch interessant, alle 1900er Dieselmotoren bauten auf demselben Block auf.
      Vom 68 PS SDI, bis rauf zum 150 PS PD, der übrigens nicht nur im GTI, sondern auch als Highline angeboten wurde.

      Auch ist der Golf 4 der erste Golf gewesen, bei dem (ausgewählte Motorisierungen) erstmals über ein 6-Ganggetriebe verfügten.

      2002 hat Volkswagen dann eine weitere Stufe gezündet.
      Mit dem VW Golf R32 läuteten die Wolfburger das R-Zeitalter ein.
      Basierend auf dem VR6 Motor, bekannt aus dem V6 4-Motion, allerdings mit größerem Hub, größerer Bohrung, und erhöhter Verdichtung, stellte man den R32 auf die Straße.
      Die 241 PS des Saugmotors wurden Via Haldexkupplung (beim Golf 4 zum ersten Mal im Einsatz), auf alle Viere auf die Straße übertragen.
      Desweiteren wurde gegen Aufpreis von Volkswagen erstmals ein Doppelkupplungsgetriebe angeboten, das sich damals schon mit Schaltpaddels hinterdem Lenkrad bedienen lies.
      Im Gegensatz zum zivileren V6-4-Motion machte der R32 mit seinem Spoilerwerk keinen Hell, aus seiner Bestimmung.

      Man kann sich vorstellen, dass spätestens jetzt bei den Tunern so ziemlich alle Dämme gebrochen sind.
      Als solide Basis, ein 6 Zylinder Motor mit 3,2 Liter Hubraum, dazu Allradantrieb, und das optional erhältliche DSG liesen so etwas wie Motorsportfeeling aufkommen.
      War man bereit „etwas“ Geld in die Hand zunehmen, wurde auf Turbo, oder gar Biturbo umgerüstet.
      Und selbst die 500 PS wurden dann in den großen Ausbaustufen teils deutlich übertroffen.

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      Marie von Ebner-Eschenbach
    • Golf 5

      2003 kam dann der Golf 5 auf den Markt, und ein Jahr später folgte auch hier der GTI.
      Es war könnte man fast sagen, so etwas wie eine zweite Geburt.
      Denn so wie das Synonym GTI schon über den 2er und 3er Golf etwas gelitten hat, und schließlich in der vierten Generation mehr oder weniger zur Ausstattungsvariante degradiert wurde, so wurde 2004 den Kunden wieder ein eigenständiges Fahrzeug anboten.

      Abgesehen davon, das sich der 5er GTI optisch stärker vons einen braven Brüdern abgehoben hat, als das bei seinen Vorgängern der Fall war, so wurde auch Motorenseitig eine Quasi neue Marschrichtung diktiert.
      Der 5er GTI hatte einen Motor den es wirklich nur Ausschließlich für den GTI gab.
      Es war fast schon so etwas wie eine neue Ära, die Volkswagen mit diesem Motor einläutete, den 2,0 TFSI mit Benzindirekteinspritzung und mit Turboaufladung.
      Der Motor leistete 200 PS, und hat mit 280 Nm verhältnismäßig viel Drehmoment, das bei bereits frühen 1800 U/min zur Verfügung stand bzw.steht.

      Auch waren wieder die GTI typischen Attribute wie Sitze im roten Karodesign ebenso an Bord, wie der klassische Golfball Schaltknauf.
      Und die (aufpreispflichtigen) glanzgedrehten 18 Zöller rundeten das Gesamtpaket stimmig ab.
      Zudem wurde erstmals im GTI gegen Aufpreis, ein Automatikgetriebe angeboten, oder besser gesagt ein Doppelkkupplungsgetriebe.
      Viele konnten es sich nicht vorstellen einen GTI mit „Automatik“ zu fahren, aber es bot eine neue Art des Fahrens, und es wurde letztendlich doch von vielen geordert.

      2006 wurde zum 30 jährigen GTI Jubiläum der Edition 30 nachgereicht.
      Im feinen Details überarbeitet mimte er den Über GTI, dessen Hauptaugenmerk viele Interessenten vermutlich aber auf den Motor legten.
      Einerseits waren 230 PS nominell schon was anderes als 200PS.
      Aber wie so oft im Leben kommt die ganze Wahrheit erst bei genauerer Betrachtung zum Vorschein, so auch hier.
      Denn der Edition 30 war mit einer abgespeckten Variante des S3 Motors ausgerüstet, und dieser leistet in seiner Ausgangsbasis 265 PS.
      Das bedeute wiederrum, dass dieses Triebwerk einerseits recht standfest gewesen ist (und es noch immer ist).
      Und andererseits aber auch, das mit relativ unspektakulären Eingriffen in die Motorsoftware schnell 300 PS realisiert werden konnten.

      2007 kam dann noch der Pirelli GTI.
      Es war Technisch ein Edition 30, der mit speziellen Rädern, Lack und Sitzen an den Golf 1 GTI Pirelli aus dem Jahre 1983 erinnern sollte.
      Er ist wahrscheinlich die Ausführung, in der man den Golf 5 am seltensten auf unseren Straßen findet, und hat unter Umständen auch das Zeug zum Kultklassiker.

      2008 wurde dann noch eine 240 PS Variante des Golf GTI Limited Edition gebaut.
      Soweit ich weiß wurde dieser allerdings nur in den Niederlande angeboten.
      Und es wurde auch nur eine sehr kleine Stückzahl aufgelegt.

      Eine Dieselvariante, wie es sie für den Golf 4, und auch den Golf 3 gab, wurde für den 5er GTI nicht angeboten.

      Von 2005 bis 2008 wurde schließlich auch der Golf 5 als R 32 an die Kunden weiter gegeben.
      Der sich technisch an den Golf 4 R 32 anlehnte, jedoch ein kleines Leistungsplus von 241 auf 250 PS, sowie eine verbesserte Haldexkupplung erhielt.
      Wie schon beim Vorgängermodell waren auch hier Allradantrieb, und ein etwas aggressiver Auftritt mit an Bord.
      Und auch hier konnte gegen Aufpreis ein 6 Gang DSG Getriebe geordert werden.

      Gegen Ende des Produktionszeitraums des Golf, nahm dann Martin Gräf (HGP),
      meines Wissens nach seine erste Organtransplantation vor :)
      Und zwar an einem Golf 5 R32.
      Es wurde der Motor aus dem Touareg V6 genommen (es handelts ich hierbei in Wahrheit um einen VR6), und dieser wurde in den Golf verpflanzt.
      Der Touareg hat im Unterschied zum Golf, mit 3,6 Liter, etwas mehr Hubraum, und bietet somit mehr Potential für etwaige Leistungssteigerungen.
      Und dieses Potential hat Herr Gräf auch genutzt, und den Motor mal eben auf 640 PS und 800 Nm gepuscht.
      Somit gerüstet waren gut 330 km/h möglich.
      Die Viertel Meile fuhr man in gut 11 Sekunden.
      Und von 0-200 km/h ging es in knapp 10 Sekunden.
      Umbaukosten gesamt, rund 80.000 Euro + die Kosten für einen Golf R32.
      "Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden,
      was wir erleben, macht unser Schicksal aus"

      Marie von Ebner-Eschenbach
    • Golf 6

      Muss sagen, für mich klingt es fast ein wenig makaber, wenn ich in einem Golf R Forum, von sportlichen Golf 6 Modellen spreche.
      Dennoch gehört auch er in dessen Familie.
      Daher werde ich auch den Werdegang des Golf 6, und in weiterer/späterer Folge, auch den des Golf 7 in den Thread einreihen.

      Ende 2008 kam der Golf 6 auf dem Markt, und bereits im Frühjahr 2009 startete der GTI.
      Er ist mit einem Leistungsplus von 11 PS gegenüber dem 5er GTI, etwas erstarkt.
      Auch beim 6er Golf wurde der eigenständige GTI-Charakter, der im Golf 5 wieder zum Leben erweckt wurde beibehalten, und auch der 6er GTI war optional wieder mit einem (6 Gang) Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

      Zwei Jahre später jährte sich das GTI Jubiläum zum 35ten Mal, und schon stand das Sondermodel „Edition35“ in den Startlöchern.
      Dieser gilt und galt, unter vielen als Geheimtipp.
      Optisch unterscheidet er sich nur geringfügig von seinem kleinen Bruder.
      Unter anderem ist er (soweit er im Serientrimm belassen wurde), an dem „filigranen“ Felgendesign zu enttarnen.
      Der Edition 35, ist auch der erste GTI, den Volkswagen erstmals ab Werk (gegen Aufpreis), mit 19 Zoll Felgen anbot.
      Richtig zur Sache ging es allerdings unter Haube.
      Denn mit 235 PS stand er nicht nur auf dem Papier besser im Futter als die 211 PS des Standard GTI.
      Der d
      er Motor wurde aus dem Golf 6 R (der bereits etwa eineinhalb Jahre früher auf dem Markt kam), entliehen.

      Das Aggregat wurde per Software, Quasi etwas zugeschnürt, und somit GTI-Tauglich gemacht.
      Die 235 PS, die Volkswagen für dieses Model angibt, sind somit eher als „Mindestwert“ zu sehen.
      Somit eilt diesen Fahrzeugen der Ruf voraus, gut im Futter zustehen.
      Und auch bei den Freunden des schnellen Tunings, schlägt das Herz höher.
      Denn auf die Nominalleistung des Golf R kommt man demnach im Handumdrehen.
      Selbst eine Mehrleistung von rund 100 PS, ist ohne all zu große Eingriffe in die Hardware realisierbar.

      Wie schon kurz erwähnt, zwischen der Markeinführung des GTI im Jahre 2009 und des GTI Edition 35 im Jahre 2011, startete Volkwagen Ende 2009 mit dem 270 PS starken Golf 6 R.
      Welcher, wie auch schon der Golf 5 R32, serienmäßig über Allradantrieb verfügte.
      Auch wurde mit dem Golf 6 R eine neue Ära eingeläutet.
      Der VR6 Motor, der bereits 1992 erstmals im Golf 3 verbaut, und dann sukzessive verfeinert wurde, bis er schließlich im Golf 5 R32 seine letzte Ausbaustufe erfuhr, wurde nun, zumindest im Golf, nicht mehr verbaut.
      Der R32 Schriftzug, musste einem schlichten „R“ weichen.
      R32 stand beim Golf 5 für 3,2 Liter Hubraum.
      Demnach hätte man beim 6er auf R20 zurück greifen müssen.
      Das wollte man aber nicht, man befürchtete vielleicht, das dies gegenüber dem R32 einen Rückschritt andeuten hätte können.
      Und das war es ganz und gar nicht.
      Der bereits aus dem Audi S3 (8p) bekannte 4 Zylinder – 2 Liter Motor, überzeugt mit Durchzugsstärke und guter Spitzenleistung, bei gleichzeitig harmonischer Leistungsentfaltung, und zuverlässiger Mechanik.

      Wahlweise und gegen Aufpreis, wurde auch beim Golf 6 R ein 6 Gang Doppelkupplungsgetriebe angeboten.

      Wie auch schon beim Edition 35, dessen Motor ja weitgehend Baugleich mit dem des Golf R ist, wurde auch beim Golf 6 R schnell klar, das für etwaige Leistungssteigerungen, die Grenzen nach oben verhältnissmäßig hoch angesiedelt sind.

      320-330 PS wurden und werden mit relativ wenig Aufwand realisiert.
      Legt man sich Kosten und Aufwandsmäßig entsprechend ins Zeug, sind auch 400 PS und mehr nicht unerreichbar.
      Richtig krachen lies es in Sachen Tuning wieder mal HGP, mit abermals einem VR6 Motor/Getriebe Komplettumbau.
      An den aufgeladenen R36 Motor, den er bereits im Golf 5 verbaute hatte, koppelte er im Golf 6 R, nun erstmals an das stabilere 7 Gang Getriebe des Audi RS3.
      Somit konnte man das Potential des Motors noch weiter ausreizen.
      Und Martin Gräf gibt als Endresultat seiner bislang größten Leistungsstufe nun, 745 PS und 925 Nm an.
      Damit sollte ein von HGP aufgebauter Golf erstmals in unter 9 Sekunden von 0-200 km/h beschleunigen.

      "Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden,
      was wir erleben, macht unser Schicksal aus"

      Marie von Ebner-Eschenbach
    • Spät aber doch :)

      W
      ie heißt es so schön, das bessere ist den guten Feind.
      Und so wurde 2012, die mittlerweile siebte Generation des Golf vorgestellt.
      Und bereits ein Jahr später, also 2013 schaffte es auch der GTI in die Verkaufsräume.
      Erstmals wurden hier zwei Varianten angeboten.
      Beide trugen einen neuen 4 Zylinder – 2 Liter Turbomotor.
      In der Perfomance Variante die mittels moderaten Aufpreis zuordern war, leistet das Fahrzeug 230 PS (in der Standardversion waren es 220PS).
      Desweiteren wurden bei diesem Performance Paket größere Bremsen an der Vorderachse, sowie erstmals eine mechanisches Differentialsperre mit variablen Sperrwert verbaut.
      Beide Ausführungen des GTI haben mit 350 Nm, die bereits ab 1500U/min verfügbar sind, ordentlich Kraft von unten raus.
      Auch sind beide Varianten wahlweise mit DSG, oder Schaltgetriebe bestellbar gewesen.
      Gewesen deshalb, weil seit Anfang 2017, bedingt durch das Facelift, die Standardversion statt mit 220 PS, nun 230 PS leistet.
      Und die Performance Variante kommt nun auf staatliche 245 PS.

      Von 2016 bis Anfang 2017 bot Volkswagen, zusätzlich den GTI Clubsport an, der mit dem Motor des Golf 7 R ausgestattet war, hier aber mit 265 PS etwas weniger Leistung hatte, als das Top Model Golf R, der auf 300 PS kam.
      Allerdings hat der Clubsport eine Boostfunktion, der die Leistung kurzfristig auf 290 PS erhöht.
      Der Clubsport im Allgemeinen unterscheidet sich von Serien GTI, vor allem durch Motorsport Schalensitze, andere Schwelle, größeren Dachkantenspoiler, andere Räder, ein leicht geändertes Interieur, sowie farblich abgestimmte Ziernähte im Innenraum.
      Der Clubsport ist mit DSG, sowie mit Schaltgetriebe oderbar gewesen.
      Er gibt seine Kraft über die Vorderräder ab, und hat zudem, wie der Perfomance GTI serienmäßig eine mechanische Differentialsperre verbaut.

      Ende 2016 sind sie dann bei Volkswagen Quasi über ihren eigenen Schatten gesprungen, und präsentierte einen auf 310 PS erstarkten, „ausgeräumten“ Clubsport S.
      Dieses Auto wurde ausschließlich mit 6 Gang Handschaltung ausgeliefert, ist auf weltweit 400 Stück limitiert, und besitzt weder Kofferraumboden, noch Rückbank.
      Im Gegensatz, zum normalen Clubsport, wo 290 PS nur für 10 Sekunden in der Boostfunktion abrufbar sind, stehen bei der S Variante 310 PS ständig zur Verfügung.

      Inzwischen dem ganzen GTI Gewusel, des siebener Golfs, wurde bereits Ende 2013 die zweite Auflage des Golf R zum Verkauf angeboten.
      Es kam, ein neuer Motor mit nun 300 PS Leistung und 380 Nm Drehmoment, sowie Allradantrieb zum Einsatz.
      Leistung und Drehmoment somit um jeweils 30 Zähler höher, als beim Vorgängermodel.
      Wie auch beim Vorgänger war/ist auch hier optional ein 6 Gang DSG Getriebe bestellbar.
      Und auch dieser Motor bietet eine gute Basis für etwaige Leistungssteigerungen.
      Und auch hier drehte Martin Gräf einmal mehr gehörig an den Schrauben, und bietet wieder einen Umbau auf R36 Biturbo an.
      Der sich technisch weitgehend der Umbauvariante, die wir schon aus dem 6er R kennen anlehnen dürfte.
      Ab Anfang 2017 erstarkt der R dann auf 310 PS, sowie 400 Nm.
      Legt, also nochmals um 10 PS und 20 Nm zu.
      Zudem wurde im Zuge des Faceliftes, das 6 Gang DSG Getriebe gegen eine Variante mit 7 Gängen ersetzt.

      Und zu guter Letzt, der Golf R360S.
      Dieses Fahrzeug ist an Exklusivität nur mehr schwer zu übertreffen.
      Er wurde
      von Ende 2016 bis Anfang 2017 für den Schweizermarkt angeboten.
      Und zwar in einer sehr Überschaubaren Stückzahl.
      165 Fahrzeuge der Limousine, und 55 des Variant wurden gebaut.
      Die Spitzenleistung, des Triebwerks liegt der Modelbezeichnung zu Grunde, bei 360 PS.
      Diese wiederrum wurde in Zusammenarbeit mit ABT Sportsline erarbeitet.
      Das maximale Drehmoment liegt hier bei 460 Nm.
      Zudem unterscheidet er sich vom normalen R, durch optische Feinheiten, sowie einer aufgewerteten Serienaustattung.
      Lieferbar sind, oder waren Schalt, wie auch DSG Getriebe.




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      Marie von Ebner-Eschenbach