Achsvermessung, warum habe ich so komische Werte?

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    • Wenn ihr euch fragt, warum ich die Frage stelle.

      Habe eine erneute Achsvermessung durchführen lassen, allerdings steht auf dem Protokoll Golf 7 GTI.

      Habe angerufen, mir wurde gesagt das es keinerlei Auswirkungen auf die Vermessung hätte, wenn das über das Profil läuft.

      Bin deswegen etwas verunsichert, war mit einer APi.

      Kann mir da jemand was zu sagen?

      Ich kann nur soviel sagen, dass mein Auto gut läuft und das die Nachlaufwerte im Gegensatz zur ersten Messung, nun stimmen.

      Die erste Vermessung war in einer anderen Werkstatt.

      Alle anderen Werte sind auch gut.

      Der Nachlauf ist jetzt fast zu 100% perfekt, hab das Protokoll gerade nicht zur Hand
    • bezogen rein auf die VA ,ja --auf HA nicht.
      Schwabentuning:
      Airbox Mod mit Mahle flat Filter 62mm, kann alles wie eine Zubehör Airbox, kostet nix und bringt Leistung, filtert optimal, kein signifikanter Zusatzsound.
      Turbo Inlet = 8PS/10NM Mehrleistung, günstiger geht ausser Airbox Mod kein Tuning.
      Fahrwerk mit einstellbarer Zug-/ Druckstufe, hat als einziges den Begriff Fahrwerk verdient, opt. Höhe RKM 325-330mm
    • Stefan81 schrieb:

      Heißt dann wohl im Klartext, die Achsvermessung war für die Katz und ich muss nachbessern lassen?

      Dann würden ja die Werte wieder nicht stimmen.

      Dann würden ja die Nachlaufwerte wieder nicht stimmen?
      nicht unbedingt, wobei es beim 4 Motion im Achsmessgerät definitiv für den R was geben muss, an HAnd dessseneingestellt wird.
      Schwabentuning:
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    • Die Vwrmessung ist o.k. wobei an der HA beim Sturz ganz exakt auf identische Werte eingestellt werden könnte. Eine 1.45° wäre o.k. gewesen.
      Schwabentuning:
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    • Das die nach GTI eingestellt haben ist sicherlich nicht richtig spielt aber in deinem jetzigen Fall keine Rolle.
      Welches Modell ausgewählt ist spielt ja nur für die Sollwerte einen Rolle. Wie sich die Sollwerte von GTI zum R unterscheiden kannst du ja selber sehen wenn du dein Protokoll vom 02.11.2017 nimmst und es vergleichst.

      Was ich jetzt sehe
      Sturz Vorne: GTI -0°41' (+-30'), R -0°44' (+-30')
      Nachlauf: GTI 7°38' (+-30'), R 7°45' (+-30')
      Sturz Hinten: GTI -1°35' (+-30), R -1°45' (+-30)

      Wenn du jetzt deine Werte nimmst bist du auch so innerhalb der R Toleranz. Was die Werkstatt also im besten Fall machen würde wenn du es Reklamierst ist dein Auto nehmen, auf den Prüfstand stellen, dieses mal wirklich die Sollwerte vom R auswählen, die gemessenen Werte ausdrucken und das Auto wieder runter fahren. Bringt dir also rein gar nichts.

      Was den unterschiedlichen Sturz angeht, da wird die Werkstat sagen das es innerhalb der Toleranz ist, womit sie ja auch recht haben.
      Es sei denn du hast vorher mit denen geredet und deine Wünsche (eigene Sollwerte/Toleranzen) angegeben.

      Wenn du mit dem Fahrverhalten zufrieden bist, das Auto geradeaus fährt und das Lenkrad auch gerade steht lass es so.
      Der Unterschied von rechst zu links sind 10', VW sagt das bis zu 30' zulässig sind, da bist du also locker innerhalb der Toleranz, 10' im Sturz sind ja wirklich nicht viel.

      Hätte man es besser machen können? Ja!
      Hätte die Werkstat es besser machen müssen? Nein!
      Wenn einem die Sollwerte/Toleranzen von VW nicht gefallen soll man das halt der Werkstat vorher sagen, 10' Sturz sind IMO aber wirklich akzeptabel.
      Gruß Sebastian

      Scirocco R in Night Blue Metallic , Mj. 2012, Bilstein B14, 19er Talladega in Audi Titan Optik Matt, hinten 12er Spurplatten, Alu Radlagergehäuse und Querlenker, Super Pro ALK und Traggelenke, H&R Stabilisatoren, DTH AGA ab Turbo mit TÜV DP, HFI V2 Plus, Turbo Outlet, Wagner LLK, Autotech HD-Pumpe, GFB DV+, Siemoneit Software, Drehmomentstütze 80 Shore, Sachs Performance Kupplung mit ZMS
    • Wie verhält es sich eigentlich mit eingebautem Gewindefahrwerk. Sagen wir Mal auf 320 Radmitte zu Kotflügel.
      Aufgrund der Achsgeometrie wird sich doch auch der Sturz ändern. Vorne vielleicht sogar mehr als an der Hinterachse.
      Kann man dann noch die Originalwerte fahren? Ist es eh sinnvoll andere Werte als Serie zu fahren? Eventuell vorder- und Hinterachse identisch?

      Bin zwar echt fit im Automobilbereich, aber beim Thema Achsvermessung fehlt mir die Praxis.

      Fahre halt auch keine Rennstrecke. Eher Stadt und Mal ein paar Autobahnkreuze sportlich. ;)
    • Ich würde das einfach in die Kategorie „wer misst misst Mist“ einordnen. Die Wahrheit liegt vielleicht auch genau zwischen den beiden Messungen.

      Ich war mit meinem Scirocco mal für eine Eingangsvermessung in der Werkstatt, ich stand daneben und es wurde definitiv nichts am Wagen gemacht, auf dem Protokoll gab es einen Spalte für Eingangswerte und eine für Ausgangswerte, die Werte waren zwar sehr nahe beieinander aber nicht identisch, wie gesagt, es wurde nichts am Auto eingestellt.
      Ich bin dann weg und habe die ganze Vorderachse umgebaut. Dann in eine andere Werkstat zum einstellen (an der Hinterachse habe ich absolut nicht verändert) und was sagt die Eingangsvermessung dort? Schon deutlich andere Werte für die Hinterachse als in der anderen Werkstat.
      Auch wenn man es nicht glauben will, diese super duper Laser Messgeräte haben auch Toleranzen. Nimm ein Auto stell es auf 10 verschiedene Messstände und du wird 10 unterschiedliche Ergebnisse haben.
      Was ich damit sagen will, man sollte sich von so einem Stück Papier nicht so verrückt machen lassen.

      Bei meinem Winterauto habe ich am Wochenende die Querlenker getauscht, vermessen habe ich so........

      .......und ich werde es nicht in einer Werkstat kontrollieren lassen. Eingestellt habe ich vorne den Sturz und die Spur, sogar inkl. „Felgenschlagkompensation“.

      @Sloddy
      IMO nimmt der Sturz hinten mehr zu als vorne. Vorne nimmt er erst etwas zu, und je nachdem wie tief man legt nimmt er dann auch wieder ab (wenn der Querlenker den waagerechten Punkt überschreitet).
      Durch die Toleranzen die VW vorgibt kann man IMO lange innerhalb der Sollwerte fahren, zumal man hinten den Sturz im Gegensatz zu vorne auch einstellen kann.
      Wie man seine Sturzwerte wählt hängt vom Einsatzzweck ab. Bevor man den Sturz hinten an die Vorderachse angleicht würde ich aber eher den Sturz vorne an die Hinterachse angleichen, das erfordert aber zusätzliche Tuningteile.
      Gruß Sebastian

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